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Blitzmarathon 2017 am 19. April 2017

Einige Bundesländer sagen ab

PoliScan Foto: Vitronic

Der nächste Blitzmarathon findet am 19. April 2017 in Deutschland und vielen europäischen Ländern statt. Allerdings sagen nun erste deutsche Bundesländer ihre Teilnahme wegen der angespannten Lage bei der Polizei ab.

18.04.2017 Holger Wittich 3 Kommentare

Polizei ist zu stark beansprucht

In Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen (NRW), Rheinland-Pfalz und Berlin wird an diesem Tag nicht verstärkt geblitzt. Gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“ begründete dies ein Sprecher des Stuttgarter Innenministeriums: „Die Polizei ist doch weiterhin stark beansprucht – zum Beispiel durch die Terrorlage und die Flüchtlingssituation“, sagte er. „In einer solchen Situation müssen wir mit den Ressourcen verantwortungsvoll umgehen und Schwerpunkte setzen.“ Stattdessen wolle man sich weiterhin auf gefährliche Straßenabschnitte konzentrieren.

In NRW findet an diesem Termin in Köln der Bundesparteitag der AfD statt. Hier gebe es nach Meldung von RP-Online nicht genügend Beamte, um gleichzeitig den Blitzmarathon zu bewerkstelligen. Für Berlin sei der Aufwand der Radarmessungen zu groß, der Nutzen zu gering.

Zuletzt hatte es 2016 im April einen Blitzmarathon gegeben, an dem Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen nicht teilnahmen. Bei den Kontrollen hatte die Polizei rund 72.000 Raser erwischt und 2 Millionen Autos kontrolliert.

Neuester Kommentar

Die Polizei hat wirklich wichtigere Dinge zu tun, zumal schon in nahezu alle Orten feste Blitzer in Überzahl stationiert sind. Vielleicht gibt es innerstädtisch mittlerweile so viele Unfallopfer, weil die Autofahrer öfter auf den Tacho als auf die Straße schauen. Die mobilen Blitzer werden häufig dort aufgestellt, wo weder eine Kreuzung, Einmündung, Schule, Kindergarten... in der Nähe ist und z.T. jahrzehntelang kein einziger Unfall passiert ist, so etwas nennt man Abzocke und die Gerichte machen sauber mit. Da helfen die Richtlinien wenig, dass laut Gesetz nur an Gefahren- und Unfallschwerpunkten geblitzt werden soll. Es ist mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert, dass der Autofahrer der Buhmann/ die Buhfrau ist, die man zur Kasse bitten kann. Besonders tun sich die militanten ÖPNV-Nutzer hervor, die in Städten wohnen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln ihre Arbeits- und Einkaufsstellen anfahren können, dann aber am Wochenende den Pendlern auf dem Land die Luft verpesten.

Kolibri 22. April 2017, 17:20 Uhr
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