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Mehr als nur Kleinstwagen im Angebot

Geld, 10000 Euro Foto: Archiv 27 Bilder

Muss man sich bei einem Neuwagen für unter 10.000 Euro mit mager ausgestatteten und schwach motorisierten Kleinstwagen zufrieden geben? Es gibt durchaus Alternativen.

18.06.2013 Peter Wolkenstein Powered by

Zehntausend Euro sind viel Geld, doch wenn die Summe ein nagelneues Auto bezahlen soll, dann reicht sie bei den meisten Marken nur für die kleinste Baureihe im Programm und auch dort in der Regel nur für die Einstiegsversion. Das muss kein Nachteil sein, denn moderne Kleinstwagen wie etwa die Drillinge VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo aus dem Volkswagen-Konzern bieten in der Basisausführung zwar kaum Komfortausstattung, aber erstaunlich ausgewogene Fahreigenschaften

Und das Thema Sicherheitsausstattung? Front- und Seitenairbags oder integrierte Seiten- und Kopfairbags müssen kaum noch extra bezahlt werden. Der Schleuderschutz ESP zählt dagegen noch nicht überall zum Serienumfang. Beim Fiat Panda etwa ist er zwar optional bestellbar, aber nicht für die besonders günstige Einstiegsversion.

Dacia bietet viel Auto fürs Geld

Wer viel Gegenwert für wenig Geld erwartet, ist bei Dacia an der richtigen Adresse. Dort beginnen die Preise für alle Modelle außer dem Duster, aber einschließlich des neuen Kombis Logan MCV unter 10.000 Euro. Selbst der 4,50 Meter lange Familienvan Lodgy startet bei 9.990 Euro – inklusive vier Airbags und ESP.

Auch das preisgünstigste Modell auf dem deutschen Markt kommt von Dacia. Der Sandero kostet ab 6.990 Euro und unterschreitet selbst als Stepway im SUV-Look samt modernem Dreizylinder-Turbobenziner die 10.000-Euro-Marke. Nur eine Dieselversion kann selbst Dacia zu diesem Tarif noch nicht bieten – wohl aber einen Sandero mit Autogas-Antrieb.

Komfortorientierte Pfennigfuchser werden hingegen auch bei Renault fündig. Der Clio-Vorgänger Collection hat für 9.990 Euro bereits CD-Radio und Klimaanlage an Bord.

Offizielle Preisnachlässe ab Werk
Wer normalerweise einen fabrikneuen Ford Fiesta (Listenpreis ab 10 950 Euro) für weit unter 10.000 Euro erwerben will, muss sich entweder an einschlägige Vermittler wie etwa netCar.de wenden oder mit seinem Händler kräftig feilschen. Doch derzeit wirbt Ford selbst auf seiner Homepage mit einem Basispreis von 8.990 Euro, der laut Kleingedrucktem für Privatkunden gilt, die einen Fiesta aus dem Modelljahr 2013 mit 60 PS starkem Benziner bei einem teilnehmenden Ford-Partner kaufen. Nissan bietet auf seiner Online-Seite beispielweise den Micra vor dem Facelift im Herbst für 8.990 statt 10.840 Euro an und packt zudem vier Jahre Garantie plus Wartung kostenlos obendrauf. Wer darauf verzichtet, ist sogar schon mit 8.690 Euro dabei.

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