Optisch unterscheiden sich die S-Modelle nur durch die neue, aus Kohlefaser gefertigte Motorhaube mit den zwei Entlüftungsschächten von den normalen B6-Versionen. Aber auch unter der Haube wurde modifiziert. Der von einem Kompressor befeuerte 4,4-Liter-V8 erhielt nachgeschärfte Steuerzeiten. Unter dem Strich stieg die Leistung dabei von 500 auf 530 PS. Das maximale Drehmoment legte von 700 auf 725 Nm zu.
Nachgebessert wurde auch die per Schaltpaddel angesteuerte Sechsgang-Automatik. Hier sollen nun die Schaltzeiten deutlich kürzer ausfallen.
In Folge der Verbesserungen soll der B6 S nun in 4,5 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h erreichen (Cabrio: 4,8 Sekunden, 313 km/h). Den Verbrauch gibt Alpina mit 12,3 respektive 12,8 Liter auf 100 Kilometer an.
Das Fahrwerk setzt auf neue elektronisch gesteuerte Dämpfer und 20 Zoll große Leichtmetallräder. Verzögert wird vorn mit 374 Millimeter großen Scheiben, hinten kommen 370er Scheiben zum Einsatz.
Zu haben sein sollen beide Modelle ab Ende 2007. Das Cabrio wird ab 129.100 Euro, das Coupé ab 119.410 Euro kosten.






