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Alufelgen im Winter

Leichtmetallfelgen statt Stahl

Alufelgen, DEZENT TE DARK Foto: Hersteller 14 Bilder

Die Zeiten trister Stahlräder für den Wintereinsatz sind vorbei. Immer mehr Hersteller haben Leichtmetallfelgen im Programm, die dank Oberflächenversiegelung oder besonderer Legierungen auch Streusalzattacken überstehen.

12.11.2013 René Olma

Genau wie im Sommer wollen Autofahrer auch während der kalten Jahreszeit ihre Fahrzeuge auf den schönsten Rädern präsentieren. Darum bieten viele Produzenten und Tuner Leichtmetallfelgen an, die optisch mehr hergeben als Stahlrädern. Obwohl Aluminium zwar nicht rosten kann, ist Korrosion bei Leichtmetall im Winter kein Fremdwort: Weiße Ausblühungen künden vom Alufraß. Doch es gibt Gegenmittel. Spezielle Legierungen oder Oberflächenversiegelung durch Lack oder Galvanisierung trotzen dem Salzangriff und anderen Schmutzattacken. Wird die Schutzschicht jedoch beschädigt, entsteht eine neue Angriffsfläche für Korrosion.

Alufelgen können sehr teuer sein

Natürlich variieren die Alufelgen je nach Hersteller und Qualität im Preis. So ist etwa das Fünfspeichenrad RH Alurad AR 4 in den Größen 6,5 x 15, 6,5 x 16 und 7 x 16 Zoll ab 79 Euro erhältlich. Es geht aber auch bedeutend teurer wie der Hersteller HRE Performance Wheels aus den USA zeigt. Ab 2.140 Euro bieten die US-Amerikaner ihre Aluflegen HRE P101 an. Der Kunde kann dabei zwischen 30 Oberflächen sowie 19 bis 22-Zoll-Rädern wählen. Breite, Lochkreis und Einpresstiefe dürfen ebenfalls selbst bestimmt werden.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die aktuellsten Räderangebote von verschiedenen Herstellern.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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