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BMW-Deutschland-Chef hält Antrittssrede

Foto: BMW

Der neue BMW-Deutschland-Chef Phillip von Sahr fühlt sich für die anstehenden Herausforderungen gut gerüstet. Rückenwind bekommt er im ersten Quartal vom Markt - und einigen Neuheiten, die er auf der AMI vorstellt.

04.04.2008 Uli Baumann

So vermeldet von Sahr in Leipzig die Erfolgszahlen für die ersten drei Monate in 2008. Von Januar bis März konnte die BMW Group insgesamt 64.230 Automobile der Marken BMW und Mini verkaufen. Dies entspricht einem Plus von 6,7 Prozent zum Vorjahr. Insgesamt wurden 56.821 BMW und 7.409 Mini in Deutschland verkauft. Das ist ein Plus von 4,1 Prozent bei BMW und ein Plus von 31,8 Prozent bei Mini.

Auch in Sachen Verbrauchsreduzierung sieht von Sahr BMW gut aufgestellt. So wollen die Bayern in 2008 allein in Europa 700.000 BMW und 130.000 Mini mit Efficient Dynamics Maßnahmen verkaufen. Davon profitiert auch der ostdeutsche Standort des Herstellers, in dem nach Sahrs Angaben zusätzliche 150 Millionen Euro investiert werden.

Als Neuheiten präsentiert BMW in Leipzig das 1er Cabrio, den X6 sowie die M3 Limousine und das M3 Cabrio. Hinzu kommen die Cooper Works-Modelle vom Mini und dem Clubman.

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