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Ariel Nomad

Der neue Atom-Buggy

01/2015, Ariel Nomad Foto: Ariel 34 Bilder

Die britische Sportwagenmanufaktur Ariel definierte sich bislang ausschließlich über den extrem fahrdynamischen Atom. Ab Januar soll mit dem Ariel Nomad auch ein nicht weniger dynamischer Buggy zum Portfolio stoßen.

07.01.2015 Uli Baumann Powered by

Vom Konzept folgt der 3,21 Meter lange, 1,43 Meter hohe und 1,85 Meter breite Ariel Nomad, der auf der Autosport-Messe in Großbritannien am 6. Januar Weltpremiere feiern wird, dem Atom. Ein offen zur Schau getragener Gitterrohrrahmen bildet das Rückgrat des Nomad. Anders als beim Atom bildet dieser mit Zügen über den Köpfen der Passagiere einen sicheren Überrollkäfig.

Ariel Nomad mit 200-PS-Vierzylinder

Beim Fahrwerk setzt Ariel auf lange Federwege, die mit stehenden Federbeinen realisiert werden. Etwas Wetterschutz bietet eine Windschutzscheibe. Die Räder stehen frei und werden nur von kleinen Kotflügelelementen überdacht. Auf dem Dach macht sich eine Batterie aus Zusatzscheinwerfern breit. Das Reserverad thront über dem Heck.

Darunter sitzt der Motor. Da Ariel-Boss Simon Saunders für den Offroad-Einsatz auf Drehmoment setzt, kommt im Nomad ein 238 PS und 300 Nm starker 2,4-Liter-Vierzylinder von Honda zum Einsatz. Im Atom arbeitet in der Regel ein Zweiliter-Vierzylinder der Japaner. Die Power fließt ausschließlich über ein manuelles Sechsgang-Getriebe und ein Sperrdifferenzial an die grobstollig bereiften 235/75 er-Hinterräder auf 15-Zoll-Felgen. Dennoch soll der Nomad mit seinen nur 670 kg Kampfgewicht auch schwereres Gelände meistern. Verzögert wird mit 240er Scheibenbremsen rundum. Aber auch onroad zeigt sich der Nomad überaus dynamisch. Den Spurt von null auf 100 km/h schafft der Nomad in 3,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp über 200 km/h.

Der Grundpreis für den Ariel Nomad, den es als Rechts- und als Linkslenker gibt, soll bei rund 30.000 Pfund (rund 38.000 Euro) liegen. Die ersten Fahrzeuge sollen Mitte 2015 ausgeliefert werden.

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