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Aston Martin

Bieter kommen auf Touren

Foto: ams

Der Verkauf der Luxuswagensparte Aston Martin geht in die zweite Runde. Die Auktion um den Sportwagenhersteller dürfte dem US-Autobauer Ford umgerechnet knapp 680 Millionen Euro einbringen, meldet die "Financial Times Deutschland" am Dienstag (6.2.).

07.02.2007

Aus Investmentbankerkreisen verlautete, die Luxuswagensparte dürfte wegen der Attraktivität der Marke Aston Martin auf breites Interesse stoßen. Einige Bieter könnten das Unternehmen als eine Art Trophäe ansehen und weniger als ein typisches Private-Equity-Investment mit strengen Renditevorgaben.

Zu den Bietern zählen nach FTD-Angaben die britische Beteiligungsgesellschaft Doughty Hanson, der Investor Nelson Peltz sowie der in Syrien geborene Immobilien-Mogul Simon Halabi. Darüber hinaus könnten der "FTD" zufolge der kanadische Autozulieferer Magna sowie ein Konsortium, zu dem der australische Medienmagnat James Packer gehört, Angebote für Aston Martin vorlegen. Geleitet wird der Bieterwettstreit von der Schweizer Investmentbank UBS.

Ford hatte Ende vergangenen Jahres angekündigt, sich von der Luxuswagensparte Aston Martin teilweise oder vollständig zu trennen, um Mittel für andere Geschäftsbereiche des Konzerns einzusammeln. Analysten bezeichnen Aston Martin als seltenen und ungewöhnlichen Vermögenswert, der eine Milliarde Dollar wert sein könnte. Ein Verkauf der Sparte wird binnen weniger Monate erwartet. Aston Martin steht nach Aussage eines Ford-Verantwortlichen finanziell auf einer soliden Basis.

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