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Aston Martin bleibt im GT-Sport

Foto: John Brooks

Nach der Übernahme von Aston Martin durch ein kuwaitisches Bankenkonsortium versichtert die neue Spitze unter Prodrive-Chef David Richards, dass die britische Sportwagenschmiede auf künftig im Motorsport vertreten sein wird.

13.03.2007 Powered by

Der neue Aston Martin-Präsident gab für GT-Teams und Langstreckenfans gleich Entwarnung: "Unter meiner Leitung werden wir sicher nicht die GT-Szene verlassen", versicherte David Richards. Kein Wunder: Richards Firma Prodrive führt seit drei Jahren die Werkseinsätze für AstonMartin durch.

Auch 2007 werden die grünen Renner in Le Mans antreten. "Das Unternehmen hat uns vom ersten Tag unseres Engagement unterstützt, und in diesem Jahr wird man uns in Le Mans mit ungebrochenem Enthusiasmus unserer Investoren sehen", fuhr Richards fort.

Mustafa Al Saleh: "Motorsport ist wichtig"

Tatsächlich stehen auch seine Geldgeber hinter dem Rennsport-Engagement."Motorsport ist wichtig für Aston Martin", sagte Mustafa Al Saleh, Vorstandschef der Adeem Investment-Gruppe, einer der Verantwortlichen für die Übernahme des britischen Traiditionsunternehmens.

Richards fügte allerdings hinzu, dass Aston Martin sich in der anlaufenden Saison an keiner kompletten Meisterschaft beteiligen wird. Man werde stattdessen ausgewählte Einzelrennen bestreiten.

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