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Aston Martin DB 9

Ja zum Nine

Foto: Beate Jeske 10 Bilder

Auf der Frankfurter IAA präsentiert Aston Martin, die Edel-Marke des Ford-Konzerns, den DB 9. Er wird ab 2004 mit seinem modifizierten, 450 PS starken V12-Motor den DB 7 ablösen. Sportlichkeit in seriösem Gewand, höchste Exklusivität und ein Hauch von Understatement gehören zum Credo der britischen Luxusmarke Aston Martin.

03.09.2003

Dort schwingt mit Ulrich Bez ein Deutscher das Zepter, der zuvor unter anderem für BMW und Porsche als Entwicklungschef tätig war. Sein ehrgeiziges Ziel: Der DB 9 soll ab 2004 für viele Jahre die unangefochtene Spitze in der 2+2-sitzigen GT-Klasse bis 150.000 Euro markieren.


Der DB 9 tritt die Nachfolge des mittlerweile betagten, seit 1993 gebauten DB 7 an, soll aber im Anspruch eine Stufe darüber rangieren. Teuerster Aston Martin bleibt das Spitzenmodell Vanquish mit über 240.000 Euro.

Spurtvermögen: In 4,9 Sekunden auf Tempo 100

Vom DB 9 sind jährlich rund 2.000 Einheiten geplant. Das Coupé, das an einem neuen Standort in der Nähe des Land Rover-Sitzes Gaydon gebaut werden soll, stützt sich auf eine dreidimensionale Struktur, bestehend aus Strangpressprofilen und Aluminium-Blechen, die miteinander verklebt sind. Die intern VH (Vertical Horizontal) genannte Plattform soll in ähnlicher Form auch künftige Aston-Modelle wie den DB 8 und den Vanquish-Nachfolger tragen.

Umhüllt wird dieses Gerippe von Aluminium- und Kunststoffteilen. Das macht den DB 9 angeblich deutlich leichter und gleichzeitig steifer als den DB 7. Leichtbau auch beim Fahrwerk: Es besteht größtenteils aus Aluminium, was das Gesamtgewicht des Autos auf 1.710 Kilogramm beschränken soll.

Angetrieben wird der DB 9 vom gegenüber dem DB 7 Vantage verfeinerten V12-Motor. Das Sechsliter-Aggregat leistet künftig 30 PS mehr (450 PS) und wuchtet 570 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Als Getriebe fungiert eine Sechsgang-Automatik. Statt eines Wählhebels gibt es Drucktasten im oberen Bereich der Mittelkonsole. Manuell geschaltet wird über Wippen am Lenkrad. Mit dieser Kombination soll der DB 9 in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten und 298 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen.

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