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Aston Martin DB9 auf dem Autosalon Paris

Noch kraftvoller in die Zukunft

09/2012, Aston Martin DB9 Vantage Volante Foto: Aston Martin 32 Bilder

Bis zum eigentlichen Generationswechsel muss der Aston Martin DB9 noch zwei Jahre überbrücken. Auf dem Autosalon Paris zeigt er sich daher abermals überarbeitet und weiter gekräftigt.

19.09.2012 Uli Baumann

Mit der Premiere erfindet sich der britische Klassiker Aston Martin DB9 bereits zum zweiten Mal neu. Eine echte neue Modellgeneration ist erst in zwei Jahren zu erwarten. Dennoch ist der neue Alte mehr als einen Blick wert. Der Aston Martin DB9 trägt jetzt die entschlosseneren Gesichtszüge des Virage, jener Sportversion der V12-Linie.

Neuer Aston Martin rennt in 4,6 Sekunden auf 100 km/h

Sein Sechsliter-V12 übertrifft diesen allerdings mit 517 statt 497 PS - und bietet damit die Leistung des eingestellten DBS. Ein Sechsgang-Automatikgetriebe reicht bis zu 620 Nm Drehmoment an die Antriebswellen der Hinterräder weiter. Damit soll der neue Aston Martin DB9 bei Bedarf in 4,6 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen können. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 295 km/h liegen.

Insgesamt will der neue Aston Martin DB9 mehr Sport- als Reisewagen sein. Entsprechend trägt er jetzt rundum Keramik-Carbon-Verbundbremsscheiben im Format 398 vorn und 360 hinten. Das soll Bremspower bringen und Gewicht sparen. Aston Martin spricht von 12,5 Kilogramm.

Aston Martin DB9 mit sportlicherer Ausrichtung

Weitere Pfunde der 1.785 Kilogramm Leergewicht können optionale Sitzschalen aus Kohlefaser-Kevlar sparen. Die hinteren Plätze können im Coupé auf Wunsch auch komplett entfernt werden. Wer den neuen Aston Martin DB9 zumindest marginal weiter abspecken will, wählt das Exterieur- und das Interieur-Paket - Ersteres mit Frontschürze und Heckdiffusor aus kohlefaser-verstärktem Kunststoff, Letzteres mit Blenden und Schaltpaddeln aus ähnlichem Material.

Serienmäßig absorbiert der Aston Martin DB9 Bodenwellen adaptiv, erhält weiterentwickelte Stoßdämpfer mit den vorwählbaren Modi Normal, Sport und Track. Die Radhäuser sind mit 20 Zöllern und Reifen der Dimension 245/35 vorn und 295/30 hinten bestückt. All diese Modifikationen haben ein Ziel: den DB9 näher an das jüngst vorgestellte Top-Modell Vanquish mit 573 PS zu rücken.

Ab Oktober ist der Aston Martin DB9 auf dem Markt

Wann der Nachfolger erscheint, steht noch nicht fest, doch zwei Jahre wird die große Baureihe noch einigermaßen jung gehalten werden müssen. Der Preis erscheint auf jeden Fall attraktiv: Trotz deutlicher Mehrleistung soll der Aston Martin DB9, wenn er im Oktober zu den deutschen Händlern kommen wird, nur rund 2.100 Euro mehr als bisher kosten. Die preisliche Hürde die es dennoch zu nehmen gilt, liegt bei 174.994 Euro.

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