Für den Zweisitzer gibt es neben einem "aggressiveren" Design mit großen Luftauslässen auf der Motorhaube sowie neuen Spoilern und Schwellern eine leichtere Karosserie und vor allem einen stärkeren Motor. Der sechs Liter große Zwölfzylinder kommt nun nach Werksangaben auf 517 PS und ist rund 15 Prozent stärker als im gewöhnlichen DB9. Die Kraftübertragung obliegt einem Sechsgang-Schaltgetriebe.
In 4,3 Sekunden auf 100 km/h
Mit einem maximalen Drehmoment von unverändert 570 Newtonmetern beschleunigt er den dank Carbon in Karosserie, Bremsanlage und Sitzen rund 100 Kilogramm leichteren Sportwagen in 4,3 Sekunden auf 100 km/h und erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 302 km/h. Über Verbrauch und Schadstoffausstoß des Wagens machte Aston Martin noch keine Angaben.
Zwar wird die Produktion des DBS erst im Oktober beginnen. Doch ganz neu ist das Auto nicht. Zumindest aus dem Kino ist er als Dienstwagen von James Bond im Geheimdienstabenteuer "Casino Royale" bereits bekannt. Optisch gibt es dabei zwischen Film- und Serienauto nicht viele Unterschiede. Nur auf die Sonderausstattung des Spezialagenten müssen normalsterbliche Aston-Martin-Kunden wohl verzichten. Mit der Einführung des DBS, der als Roadster und Volante angeboten werden soll, wird die Produktion des Vanquish S eingestellt.




