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Aston Martin

Milliardär-Duo möchte Luxus-Marke

Foto: Aston Martin

Passen würde es schon. Nach übereinstimmenden Medienberichten sind die Milliardäre Bernard Arnault aus Frankreich und Albert Frére aus Belgien stark an einer Übernahme von Aston Martin interessiert. Arnault ist Großaktionär beim Luxusgüterkonzern LVMH, Frere kontrolliert die Groupe Bruxelles.

20.10.2006

Zum Louis Vuitton-Täschchen demnächst auch den passenden Aston? Durchaus vorstellbar, wenn zutrifft, was am Freitag (20.10.) kolportiert wurde. Demnach haben Bernard Arnault und Albert Frere, die sich beide gut kennen und zur Elite des französischen Geldadels zählen, starkes Interesse an einer Übernahme der (noch) zu Ford gehörenden Luxus-Automarke Aston Martin.

So berichtet die "Financial Times", dass derzeit beide ihre Kräfte bündeln, um ein gemeinsames Kaufangebot für Aston auf den Tisch zu legen. Der Preis soll jenseits einer Milliarde Euro liegen.

Die Initiative zur Abtrennung Aston Martins von der Mutter Ford ging von Aston Martin-Chef Ulrich Bez aus. Bez, unter dessen Führung Aston einen erstaunlichen Aufschwung genommen wird, erhofft sich von der Abnabelung größere Flexibilität und ein erhöhtes Investitionstempo in neue Produkte. Ford hat im Oktober erstmals offiziell bestätigt, Aston Martin verkaufen zu wollen. Allerdings solle dies nicht in eine totale Trennung münden. Für Ford prüft derzeit die UBS die eingehenden Angebote. Außer den Franzosen sollen noch ein US-Finanzier und ein ägyptischer Milliardär Interesse an einem Einstieg bei der britischen Luxusmarke bekundet haben. Der Einstieg eines neuen Geldgebers soll noch 2006 vollzogen werden.

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