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Aston Martin reanimiert die Marke Lagonda

Foto: ams 20 Bilder

Aston Martin-Chef Ulrich Bez wird auf dem Genfer Auto Salon 2009 den Startschuss für die Wiedergeburt der Marke Lagonda geben. Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, soll bereits im März auf der Messe in Genf das erste Modell präsentiert werden.

01.09.2008

Als Zielgruppe sieht Bez diejenigen Liebhaber außergewöhnlicher Fahrzeuge, die im Gegensatz zum neuen Aston Martin Rapide, noch mehr Raum und mehr Komfort wünschen.

"Der Rapide ist optisch und technisch so nahe an den DB9 angelehnt, dass er als geräumigere Variante unser Portfolio perfekt abrundet - ein Lagonda wird eine andere Ebene unseres Publikums ansprechen", so Bez gegenüber der Zeitung.

Lagonda: Viertürer mit Allrad

Besonders zukunftsträchtige Märkte mit viel Geld und einem hohen Verlangen nach Luxus und Leistung, aber mit Problemen in Sachen Klima und Infrastruktur, hat der Aston Martin-Chef für die Marke Lagonda im Auge. "Wer in Moskau einen DB9 Volante besitzt, kann dieses Cabriolet doch nur ein paar Monate fahren, den Rest des Jahres steht der Wagen bei Schnee, Eis und Nebel in der Garage. Und wir wollen unseren Kunden ja Autos geben, die sie rund ums Jahr fahren können", erklärt Bez weiter.

Weitere Details zum kommenden Lagonda-Modell wollte Ulrich Bez nicht preisgeben. Als sicher gilt, dass die von Aston Martin bekannten V8 und V12-Motoren zum Einsatz kommen werden. Der Viertürer soll einen Allradantrieb erhalten - Hybridtechnik inklusive Diesel-Hybrid steht auch auf der Agenda. Einen SUV, wird es, entgegen der "Welt am Sonntag"-Meldung, nicht geben.

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