Aston Martin: Stadtwagen auf Basis des Toyota IQ

Aston Martin Cygnet

Der britische Luxussportwagenbauer Aston Martin will künftig neben seinen großvolumigen Sportwagen auch einen umweltfreundlichen Stadtwagen anbieten. Das Cygnet getaufte Projekt soll in Zusammenarbeit mit dem japanischen Autobauer Toyota entstehen.

Finden sich unter den Motorhauben der Aston Martin-Modelle derzeit ausschließlich großvolumige V8- und V12-Motoren, so soll das Portfolio künftig, neben dem Luxustourer Aston Martin Lagonda, um einen umweltfreundlichen Kleinwagen ergänzt werden.

Toyota IQ im Aston Martin-Kleid

Dazu entwickelt der Sportwagenbauer derzeit den Stadtwagen Aston Martin Cygnet. Da im eigenen Unternehmen keine brauchbare Plattform für dieses Projekt zur Verfügung stand, verbündeten sich die Briten mit dem japanischen Autobauer Toyota. Dieser steuert den Toyota IQ als Basis für den Cygnet bei.

Um den Ansprüchen von Aston Martin zu genügen und die Markenwerte zu bewahren wird der Cygnet das klassische Aston Martin-Design tragen. Auch die Ausstattung soll sich an den bekannten Modellen orientieren. Unter dem Blech wird der Cygnet aber auf die Technik des Japaners zurückgreifen.

Cygnet als Teil eines Mobilitätspakets

"Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass dieses Projekt schon in naher Zukunft Realität wird", erklärte Aston Martin-Chef Ulrich Bez bei der Projektvorstellung. "Mit dem Cygnet werden wir erstmals die Aston Martin-Markenwerte  und die Aston Martin-Designsparche in des Kleinwagensegment einbringen", so Bez weiter.

So könnte der Cygnet künftig als perfekte Paarung zwischen exklusivem Design und umweltfreundlicher Technik in Kombination mit den DBS- oder DB9-Modellen als Mobilitätspaket angeboten werden.

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Uli Baumann

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