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Aston Martin Vanquish Zagato

Als Speedster für 28 Sammler

Aston Martin Vanquish Zagato Speedster Foto: Zagato 8 Bilder

Der britische Sportwagenbauer Aston Martin hat sich erneut mit der italienischen Designschmiede Zagato zusammengetan. Jüngstes Kind der Kooperation ist ein Speedster auf Basis des Aston Martin Vanquish. Der wurde jetzt in Pebble Beach vorgestellt.

16.08.2017 Uli Baumann 1 Kommentar

Zagato und Aston Martin verbinden schon seit Jahrzehnte zarte Bande. immer wieder zeichnen die Italiener für die Briten Sondermodelle, die dann als Unikat oder in Kleinstserien aufgelegt werden und in der Regel in Sammlerbeständen verschwinden.

Speedster mit markanten Airdomes

Aston Martin Vanquish Zagato Speedster Foto: Zagato
Vom Zagato Volante soll es 99 Exemplare geben, vom Speedster nur 28.

Im Herbst 2016 hatte Zagato ein Cabrio auf Basis des Aston Martin Vanquish vorgestellt, bereits im Frühjahr wurde das dazu passende Coupé vorgestellt. Für beide Modelle – Volante und Coupé – wurde eine Kleinserie von jeweils 99 Exemplaren angekündigt, die 2017 an die Kunden gehen soll. Jetzt sind die Zagato-Modelle in der letzten Entwicklungsstufe angekommen. Die bringen noch eine weitere Note in die Klaviatur. Zu dem bereits bekannten Aston Martin Vanquish Zagato Volante gesellt sich in Pebble Beach nun auch eine Speedster-Version des offenen Briten.

Aston Martin Vanquish ZagatoStudie wird Wirklichkeit - für Superreiche

Gekennzeichnet wird der Speedster durch eine etwas flacher angestellte und niedriger ausgeführte Frontscheibe. Dazu türmen sich hinter Fahrer und Beifahrer sogenannte Airdomes auf, die über einen Mittelsteg miteinander verbunden sind. Auf dem Heckdeckel sitzt ein kleiner ausklappbarer Spoiler. Ansonsten behält auch der Speedster die Zagato-Merkmale des Volante bei. Die Leuchten vorne und hinten setzen auf LED-Technik. Neu gezeichnet wurden die Außenspiegel sowie Heckabrisskante. Im Untergeschoss machen sich eine neue Vierrohr-Abgasanlage sowie ein Carbon-Diffusor breit. Dazu gibt es neue Seitenschwellerverkleidungen und einen neuen Frontspoiler. Die hinteren Radläufe bekommen eine knackige Linie einmodelliert, hinter den vorderen Radläufen machen sich Entlüftungsflügel breit. Ein Verdeck ist bei dem erwischten Erlkönig zwar nicht zu sehen, wir gehen aber davon aus, dass der Speedster ein Notverdeck aus Stoff erhält. Der komplette Umbau auf den neuen Zagato-Look wird mit Anbauteilen aus Kohlefaserlaminat ausgeführt.

Speedster verdoppelt den Preis

Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake Foto: Zagato
Ein Shooting Brake soll die Aston Martin Zagato-Familie noch ergänzen. Geplante Auflage: 99 Exemplare.

Während vom normalen Volante Coupé 99 Exemplare gebaut werden sollen, 99 auch vom Volante Cabrio, so soll die Auflage des Speedsters bei nur 28 Exemplaren liegen. 7 davon werden als Rechtslenker aufgebaut. Der Zagato Volante wurde seinerzeit mit 850.000 Dollar eingepreist. Der Speedster soll diesen Betrag rund verdoppeln. Abgerundet wird die Zusammenarbeit von Aston Martin und Zagato von einem Shooting Brake, von dem ebenfalls 99 Exemplare aufgelegt werden sollen. Alle Zagato-Modelle sollen 2018 an die Kunden ausgeliefert werden.

Angetrieben werden alle Aston Martin Vanquish Zagato-Modelle vom bekannten 5,9-Liter-V12-Saugmotor, der es in diesen Modellen auf 592 PS bringt. Genug um die Zweisitzer in knapp 4 Sekunden von Null auf 100 km/h zu beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 320 km/h.

Neuester Kommentar

Was hat sich Aston Martin denn dabei gedacht, den Speedster bei heftigem Regen zu testen?

jonasrnr 26. Juli 2017, 22:52 Uhr
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