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Aston Martin Vantage auf dem Autosalon Genf

Frischzellenkur für den Briten

Aston Martin Vantage V8 2012 Foto: Aston Martin 7 Bilder

Der britische Sportwagenbauer Aston Martin hat die Vantage-Baureihe für 2012 modifiziert, dabei erhält das Basismodell zahlreiche Features aus der S-Version. Premiere feiert die neue Modell-Range in Genf.

20.02.2012 Uli Baumann

Die Aston Martin-Baureihe Vantage wurde zuletzt 2008 überarbeitet. Damit der Brite nicht ins Hintertreffen gerät wurde für 2012 erneut Hand an die Sportwagenmodelle gelegt.

Dezente Modifikationen für den Aston Martin Vantage

Unbestrittenes Top-Modell der neuen Vantage-Armada ist der V12 Zagato, der aber nur in einer Auflage von 150 Exemplaren gefertigt wird. Aber auch das Basismodell Vantage darf künftig mehr glänzen. Neben dem manuellen Sechsganggetriebe kann der Vantage künftig auch mit einer Siebengang-Automatik ausgerüstet werden. Um den Aston Martin Vantage präziser steuern zu können wurde zudem die Lenkung direkter ausgelegt. Für ein Plus an Verzögerungspower haben die vorderen Bremsscheiben auf 380 Millimeter und Sechskolbenzangen zugelegt. Zugelegt haben auch die Reifenbreiten vorn und hinten um zehn Millimeter.

Um mehr Kühlluft zu den Bremsen und zum Kühler zu schaufeln, wuchs beim Aston Martin Vantage auch der vordere Lufteinlass. Zudem ziert die Frontschürze nun ein kleiner Splitter. Überarbeitet wurden auch die Seitenschwellerverkleidungen und die Heckschürze.

In Deutschland ist der neue Aston Martin Vantage ab 108.500 Euro zu haben. der Vantage S kostet ab 128.500 Euro.

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