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Aston Martin will Gewinn steigern

Wachstum in Schwellenländern

autonis 2009 Foto: Beate Jeske

Der britische Autobauer Aston Martin will auch in diesem Jahr seinen Gewinn weiter steigern und setzt auf wachsende Absatzzahlen in China, Indien und Südamerika.

24.03.2011

"Ich gehe davon aus, dass wir unser Ergebnis in diesem Jahr weiter steigern werden", sagte Aston Martin-Chef Ulrich Bez auto motor und sport. Im vergangenen Jahr hatte Aston Martin seinen Gewinn vor Steuern auf 80 Millionen Pfund gesteigert, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2009.

Profitabilität statt Stückzahl

Der Gewinn werde 2011 zulegen durch wachsende Absatzzahlen, aber auch durch höhere Erträge pro Auto. "Von 2007 bis 2010 hat sich unser durchschnittlicher Preispunkt um 50 Prozent nach oben verschoben. Weil wir höherwertige Autos verkaufen. Es sind nicht die Stückzahlen, die zählen, sondern das Ergebnis."

Wachsenden Absatz erwartet Bez vor allem in den Schwellenländern, wo das Händlernetz weiter ausgebaut wird. "Wir werden in China bis Ende des Jahres die Zahl unserer Händler von vier auf zehn erhöhen. Wir haben letztes Jahr in Südamerika angefangen. In Indien starten wir im April mit zwei Händlern."

Konkrete Absatzzahlen will Bez allerdings nicht nennen. "Ich hätte nichts dagegen, wenn unsere Stückzahl wieder bei 7.000 liegen würde. Aber das erwarte ich nicht für 2011", so Bez. "Ich gehe davon aus, dass wir uns weiter in Richtung exklusives Luxusprodukt bewegen und damit unsere Profitabilität weiter steigern."

Konkret nennt Bez Absatzziele für den Luxus-Sportwagen Rapid, von dem Aston Martin 2010 1.200 Stück verkauft hat. "Ich gehe davon aus, dass es in diesem Jahr 1.500 werden, das wird das erste volle Produktionsjahr sein."

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