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ATU auf Expansionskurs

Foto: Reinhard Schmid

Die Autowerkstattkette ATU will in den nächsten Jahren noch mehr Filialen eröffnen als bislang angekündigt. ATU-Chef Karsten Engel sagte der "Süddeutschen Zeitung" (29.3.), dass es bis 2013 in sieben europäischen Ländern etwa 1.000 ATU-Niederlassungen geben soll.

29.03.2006

Bisher hatte das Unternehmen aus dem oberpfälzischen Weiden geplant, das Werkstattnetz bis 2014 auf 800 Standorte auszubauen.

Bislang ist ATU (Auto-Teile-Unger) in Deutschland, Österreich und Tschechien mit rund 550 Werkstätten vertreten, in diesem Jahr will die Kette in die Niederlande expandieren. Danach werde die Eröffnung von Filialen in weiteren Ländern geprüft, erklärte Engel. Nur Großbritannien und Frankreich seien wegen der starken Marktposition von Konkurrenzunternehmen unattraktiv.

Derzeit ist bei den herstellerunabhängigen Werkstätten in Europa die britische Kwik-Fit-Gruppe (Pit-Stop) Marktführer, ATU liegt an zweiter Stelle. ATU-Chef Engel will dem Bericht zufolge mittelfristig die Spitzenposition übernehmen.

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