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ATU

EU-Kommission erlaubt Verkauf

Die EU-Wettbewerbshüter haben grünes Licht für den milliardenschweren Verkauf der Autowerkstattkette ATU an die US-Investorengruppe KKR gegeben.

16.08.2004

Die Transaktion im Wert von 1,75 Milliarden Dollar (1,43 Milliarden Euro) behindere nicht den europäischen Wettbewerb in der Sparte, teilte die EU-Kommission am Montag (16.8.) in Brüssel nach einer vierwöchigen Standarduntersuchung mit. Die Kommission prüft Unternehmens-Übernahmen, falls bestimmte Umsatzschwellen überschritten werden.

Die Auto-Teile-Unger (ATU) aus Weiden in der Oberpfalz ist nach früheren Angaben die größte herstellerunabhängige Werkstattkette Deutschlands. Früherer Mehrheitseigner von ATU war die britische Beteiligungsgesellschaft Doughty Hanson gewesen, die im Juli 2002 von Firmengründer Peter Unger 72 Prozent übernommen hatte. KKR übernahm nun nicht nur diese Beteiligung, sondern auch die restlichen Anteile. Das Unternehmen führt knapp 470 Filialen in Deutschland, in Österreich und Tschechien.

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