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Auch Audi will sparen

Foto: Audi

Nach der Tarifeinigung bei Volkswagen will auch die VW-Tochter Audi die Lohnkosten drücken. "Auch bei Audi gibt es Handlungsbedarf", sagte Audi-Chef Martin Winterkorn am Montagabend (8.11.) bei der Vorstellung des neuen A6 Avant in München.

09.11.2004

Die Lohnstückkosten seien zu hoch. Eine Lösung könne es dabei sein, längere Arbeitszeiten bei gleichem Lohn durchzusetzen. Wichtig sei aber vor allem mehr Flexibilität. Mit Ergebnissen sei in zwei Monaten zu rechnen. Die Prognosen für das laufende Jahr bekräftigte Winterkorn. 2005 rechnet er mit einem erneuten Absatzrekord.

An eine Verlagerung der Produktion ins Ausland werde nicht gedacht, sagte Winterkorn. Der Aufbau neuer Fertigungskapazitäten werde aber eher im Ausland stattfinden. Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern über Lösungen im Inland verliefen sehr konstruktiv. Die Betriebsräte bei Audi seien unternehmerisch denkende Menschen.

Im laufenden Jahr rechnet Winterkorn weiterhin mit dem elften Absatzrekord in Folge. Die Zahl der Auslieferungen werde voraussichtlich um zwei Prozent wachsen. Damit konkretisierte er die bisherige Prognose. Auch der Umsatz werde zulegen. Das Ergebnis solle stabil bleiben. Auch für 2005 ist Winterkorn zuversichtlich. "Nächstes werden wir weiter wachsen." Dies gelte für Umsatz und Absatz. Eine Ertragsprognose sei dagegen schwieriger.

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