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Audi

Der Luxus-Kombi kommt

Foto: Audi

Audi-Chef Martin Winterkorn will unter anderem mit einem A8-Kombi, einem kleinen Audi-SUV die Marke Audi, aber auch die weiteren Marken Seat und Lamborghini nach vorne bringen. In einem Interview mit dem "Focus" kündigte er für Audi ein kleines geländetaugliches Fahrzeug und einen großen Kombi auf der Basis des A8 an.

25.08.2003

"Wir haben noch viel Luft zum Ausbau der einzelnen Modellreihen", so Winterkorn. Der kleine SUV in Konkurrenz zum anstehenden X3 von BMW werde allerdings nicht vor dem für Ende 2005 geplanten größeren Geländewagen Pikes Peak kommen.

Für die zur Audi-Gruppe gehörende Marke Seat strebt Winterkorn einen deutlichen Imagegewinn an. "Unser Ziel muss es sein, dass die Seats als junge Audis wahrgenommen werden", sagte er. Die Sportwagen-Marke Lamborghini werde in diesem Jahr eine schwarze Null erreichen, so Winterkorn. Für 2004 sei ein Gewinn geplant. Als neues Lamborghini-Modell kündigte er eine offene Version an.

Winterkron: Ja zum Standort Deutschland

Winterkorn gab zudem ein Bekenntnis zum Standort Deutschland ab. Auch künftig würden die Volumen-Modelle auf dem Heimatmarkt produziert. Dabei erwarte er mehr Flexibilität durch die so genannte "Drehscheibe", die die Fertigung eines Modells an zwei Standorten ermöglichen werde.


Spekulationen, dass Audi zur Vermeidung von Währungsrisiken bald in den USA oder Mexiko produzieren werde, erteilte Winterkorn eine Absage. "Es gab und gibt immer wieder Überlegungen in diese Richtung, aber derzeit ist die Fabrik in Puebla mit VW-Produkten ausgeplant."

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