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Audi

Nur leichtes Quartalsplus

Foto: ams

Audi hat im ersten Quartal wegen des Modellwechsels beim wichtigen Modell A4 nur ein leichtes Absatzplus geschafft. Die weltweiten Verkäufe seien von Januar bis März um 1,3 Prozent auf 251.268 Autos gestiegen, teilte die VW-Tochter am Mittwoch (9.4.) in Ingolstadt mit.

09.04.2008

Die Haupt-Konkurrenten BMW und Daimler waren im ersten Quartal auf Zuwächse von 5,7 beziehungsweise 11,1 Prozent gekommen. Im März ging der Absatz auf 101.247 Fahrzeuge von 103.000 Autos im Vorjahr zurück.

Audi begründete die Delle vor allem mit dem Modellwechsel beim volumenstärksten Modell A4. Für die neue Generation lägen aber bereits "sehr erfreuliche Bestelleingänge" vor, hieß es.

Mehr als 80.000 A4-Bestellungen

Bislang hätten mehr als 80.000 Kunden den neuen A4 bestellt. Auch das neue A3-Cabrio komme gut an. Audi halte für 2008 deshalb an seinem Absatzziel von einer Million Autos fest.

Der Münchner Konkurrent BMW hatte im März vor allem dank der Beliebtheit seines Kleinwagens Mini einen kräftigen Absatzzuwachs von 8,2 Prozent auf 153.184 Fahrzeuge verbucht. Die Kernmarke BMW steigerte ihre Verkäufe um 5,3 Prozent auf 126.406 Fahrzeuge. Im Gesamtjahr will BMW auf einen Absatz von mehr als 1,5 Millionen Fahrzeugen kommen. Auch der Daimler-Konzern punktete in seiner Kernsparte Mercedes-Benz Cars mit einem Kleinwagen.

Während Mercedes selbst ebenfalls mit einem Absatzrückgang von 2,9 Prozent kämpfte, wurde die Zahl der verkauften smart mit 12.100 mehr als verdreifacht. Mercedes hatte den Absatzrückgang bei der Kernmarke mit der geringeren Zahl von Arbeitstagen in März begründet.

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