Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
auto motor und sport TV

Audi Q7

Facelift für den Audi-Premium-SUV

Audi spendiert dem Audi Q7 zum Modelljahr 2009 ein Facelift. Neben einer überarbeiteten Optik erhält der Q7 auch aufgefrischte Motoren und weiteren Feinschliff im Innenraum.

Bilder
‹ zurück Bild 1 von 23 weiter ›

Drei Jahre nach seinem Marktstart erachtete Audi den Premium-SUV Q7 reif für eine Auffrischung, die dem Ingolstädter unter anderem einen emissionsärmeren Turbodiesel beschert. 

Mehr zum Thema
Audi Q7
Audi Q7 V12 TDI Diesel-SUV mit neuer Leistungsdimension
Erlkönig Audi Q7 Ab Juni 2009 gibt es das Q7-Facelift
Audi Q7 3.0 TDI SUV mit Common Rail Diesel im Fahrbericht
Audi Q7 Der überarbeitete Audi Q7 startet bei 51.750 Euro
Schlagworte

Audi Q7 mit sechs Motoren im Angebot

Der neue 240 PS und 550 Nm starke Audi Q7 3.0 TDI tritt jetzt auch als "Clean Diesel" an und soll nur noch 8,9 Liter pro 100 Kilometer im Mittel verbrauchen. Der normale Dreiliter-Selbstzünder liegt bei 9,1 Liter im Schnitt.

Beim ebenfalls überarbeiteten 4,2-Liter-V8 TDI soll der Verbrauch von 11,1 auf 9,9 Liter pro 100 Kilometer gesunken sein. Gleichzeitig hat der V8 auf 340 PS und 760 Nm zugelegt. Noch stärker geht der Audi Q7 V12 TDI zu Werke. Er schöpft aus sechs Liter Hubraum 500 PS und 1.000 Nm Drehmoment. damit soll der Audi Q7 V12 TDI in 5,5 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten und eine bei 250 km/h abgeregelte Höchstgeschwindigkeit erreichen. Im Mittel soll sich der selbstzünder dabei 11,3 Liter Kraftstoff pro 100 km begnügen.

Ergänzt wird das Motorenportfolio durch den 3.6 FSI-V6-Benziner, der es auf  280 PS und 360 Nm bringt. Hier wird der Durchschnittsverbrauch mit 12,1 Liter angegeben. Zweiter Benziner ist der 4.2 FSI-V8 mit 350 PS, 440 Nm und einem Durchschnittsverbrauch von 12,7 Liter. Allen Motoren gemeinsam ist die Bremsenergierückgewinnung zur Verbrauchssenkung.

Audi Q7 mit Design-Feinschliff

Modifiziert wurde der neue Audi Q7-Jahrgang aber auch optisch. So präsentiert sich der Singleframe-Kühlergrill neu gezeichnet, vertikale Chromstäbe kontrastieren mit seiner schwarzen Hochglanzlackierung. Auch die Stoßfänger wurden überarbeitet; im unteren Bereich sind sie je nach Wagenfarbe in schwarzer oder grauer Kontrastfarbe lackiert. Der neu integrierte Unterfahrschutz im Mittelteil des Stoßfängers trägt markante Rippen. An den Flanken kennzeichnen überarbeitete Türabdeckleisten das Facelift.

Auch am Heck des Audi Q7  ist der untere Teil des Stoßfängers in Kontrastfarbe lackiert; die Heckklappe, die ebenso wie die Motorhaube und die Kotflügel jetzt aus Aluminium gefertigt ist, ist im Bereich des Kennzeichens neu geformt . Um das Gewicht des Q7 zu verringern, besteht sie, ebenso wie die Motorhaube und die Kotflügel, aus Aluminium. Serienmäßige LED in den Rückleuchten zeichnen ein markantes Lichtbild. Die Leichtbauräder in 7,5x18 Zoll tragen Reifen der Größe 235/60; bei den V6-Motorisierungen des Audi Q7 haben die Felgen sieben, bei den V8-Varianten sechs Arme.

Audi Q7 mit Feinschliff im Innenraum und erweiterter Optionsliste

Im Interieur des Audi Q7 wurde der Instrumenteneinsatz neu gezeichnet; die Runduhren tragen jetzt Rähmchen in Metallic. Neu sind auch Ambiente-Leuchten in den Türverkleidungen und eine Dekoreinlage auf der Beifahrerseite. Hinzu kommen zahlreiche verfeinerte Bedien-Details und neue Chromelemente. Überarbeitet wurde auch das Programm an Innenraumfarben und -materialien.

Neu auf der Optionsliste sind Xenonscheinwerfer in einer neuen "Adaptive-Light"-Ausführung, die neben dem Abblend-, Fern- und einem speziellen Autobahnlicht auch ein Abbiege- und Kurvenlicht integriert. In Kooperation mit den Xenonscheinwerfern erzeugen Leuchtdioden, zu U-förmigen Bändern zusammengefasst, dabei das Tagfahrlicht. Auch die Blinker - als gerade Linien am oberen Rand der Lufteinlässe platziert - bestehen hier aus LED. Gegen Aufpreis können die Achtzylinder-Modelle mit Kohlefaser-Keramik-Bremsscheiben aufgerüstet werden.


Zudem stehen für den Audi Q7  zwei sportliche Ausstattungspakete zur Wahl. Das S-Line Exterieurpaket veredelt die Optik mit Details wie speziellen Stoßfängern und einer Volllackierung. Das S-Line-Sportpaket enthält unter anderem einen schwarzen Innenraum, Sportsitze mit Leder-Alcantara- oder Leder-Verano-Bezügen, Aluminium-Dekorleisten, spezielle Außenfarben, 20-Zoll-Räder und eine straffere Fahrwerksabstimmung. Zudem können Audi Q7-Kunden unter drei neuen Infotainmentsystemen wählen.

Zu welchen Preisen diese Optionen angeboten werden und auf welche Grundpreise sich potenzielle Audi Q7-Käufer einstellen müssen ist dagegen noch nicht bekannt. Premiere wird der neue Q7 auf der Shanghai Auto Show feiern. In den Handel soll der Modelljahrgang 2009 im Juni kommen.

Autor: Uli Baumann
Der Audi Q7 ist nach dem aktuellen Facelift ...


motorsport | 18.04.2009, 21:06 Uhr

Außerdem hast du doch was von Premium in allen bereichen erzählt. Gut, ein bereich sind Vertragswerkstätten, die laut Test nicht Premium sind. Ein anderer Bereich sind die Fahrwerkskomponenten (z.B.: TT) und die Berechnung des POG (z.B.:A2, Q7), die in einigen Modellen (auch oberhalb des A6) nicht ohne ESP auskommen. Weiter ist die Technik der Bremsen veraltet (Schwimmsattel) und Materialprobleme gab es ja auch schon (A4 nasse Fahrbahn). Die Gewichtsprobleme des Q7 sind auch bekannt, deshalb wurde auf eine steifere Konstruktion verzichtet, mit dem Ergebnis, dass er nach einiger Zeit ins knarzen anfängt. Gehört das zum Premium Standard? Oder dass man bei einigen VW und Audi Modellen, die ja keine gleichteile haben, den gleichen Schlossträger abbauen muss um den Zahnriemen zu wechseln? Und jetzt noch mal zu den Gleichteilen. Jaja ich weiß schon Audi hat die Plattform für Porsche und VW entwickelt aber erst viel später einen eigenen SUV gebaut und bei den grösseren Motoren ist es genauso

motorsport | 18.04.2009, 20:29 Uhr

Was soll ich mit Dir diskutieren? Alles was außerhalb deines Fachgebietes oder vor Deiner Zeit liegt, tust Du als Lappalie ab. Eines noch. Aktive Fahrwerke oder Luftfederungen wurden von der IABG entwickelt. Jeder nannte das Kind dann anders und somit war jeder der erste... Ist das die Art wie man heutzutage im Flugzeugträger mit Kritik umgeht? Alles was wir machen ist gut und schön und wenn es das nicht ist wird es gut und schön geredet? -Dann wünsche ich euch für die Zukunft viel Glück.

Bernd | 18.04.2009, 18:13 Uhr

@So isses: Ich habe nirgends geschrieben das ICH konkret geworden wäre. Das brauche ich auch nicht weil du mein Seatbeispiel ohnehin schon bestätigt hast.

so isses | 18.04.2009, 16:50 Uhr

Bernd? Du wurdest Konkret? Ist mir was entgangen? :-D. Motorsport. VAG Werkstätentest,Feder Dämpferkennlinien, Karosserie, jetzt ESP wohin führt Dich Deine Reise denn noch? Steuergerät für die Feder Dämpferkennlinien hab ich nur bei Luftfeder oder Dynamik Ride Controll oder magneto-rheologische Dämpfung (beides weltweit Ersteinsatz Audi) - bei "normalen" Stahlfedern brauch ich kein SG dafür ;) - da hast Du Dir in der Tat "etwas" enfacheres rausgesucht. Karosseriesteifigkeit - geh davon aus, das es auf mondernsten Rechnern von erfahrenen Experten berechnet wurde und allen mögl Kundenanforderungen sowie den üblichen Stress Tests voll gerecht wird. Ansonsten ist es alles auch eine Sache der Geldes, Gewichtes und Kundenrelevanz. Offenbar bist Du nicht wirklich im Bild über die Entwicklungskosten und die Zusammenhänge ;) ... Was ein Airbag mit der Bremssattel zu tun hat erklärst Du mir mal ein ander mal - Gibs zu, Du warst mal Testfahrer bei Matchbox - bei soviel Hintergrundwissen ;) .

motorsport | 18.04.2009, 14:56 Uhr

...und wenn ich schon mal dabei bin: Warum lässt sich bei einigen Modellen das ESP nicht ganz abschalten? Wenn man doch ach so tolle Fahrwerke entwickelt, muss man doch die Fahrer nicht bevormunden wie Kleinkinder -oder? Bei sooo viel Premium würde man es doch wohl nicht ernsthaft in Erwägung ziehen etwaige Schwächen mit der Elektronik zu kaschieren...

auto motor und sport-TV

Ford Classic Cars

Ratgeber
Teaser Formel 1-Gewinnspiel
Topstories


Auto & Umwelt
Alles zum Umwelt, CO2, Hybridantrieb, Autogas und Wasserstoff
Schmidts F1-Blog: Gebt den Neulingen eine Chance
Von Michael Schmidt Die neuen Teams fahren in einer eigenen Liga. Karun Chandhok, dem Langsamsten, fehlten 10,3 Sekunden auf Fernando Alonso, den Schnellsten. Timo Glock war als Sieger des Debütantenclubs 2,7 Sekunden langsamer als der schlechteste Fahrer in einem Auto der arrivierten Teams. Ist das noch Formel mehr...


Mitsubishi L200
Pickup in der Verlängerung
Audi Q5 2.0 TDI Quattro im Einzeltest
Neuer X3-Jäger - der Audi Q5 2.0 TDI

VW