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Audi spart reichlich

Die Betriebsvereinbarung "Zukunft Audi" senkt die Kosten der VW-Tochter von 2006 an um jährlich 150 Millionen Euro. Diese Summe nannte Audi-Personalvorstand Horst Neumann gegenüber der Zeitschrift "Automobilwoche".

23.05.2005

Allein 136 Millionen Euro entfallen demnach auf Lohnkürzungen, die restlichen 14 Millionen Euro spart Audi durch den Wegfall von Zuschlägen. Die Betriebsvereinbarung sieht vor, dass zum 1. Januar 2006 die Entgelte aller Beschäftigten um 2,79 Prozent gesenkt werden. Durch Zuzahlungen aus dem Topf des neuen Entgeltrahmen-Tarifvertrages wird es für die Beschäftigten aber keine Einkommensverluste geben.

Aus für A2, R9 ab 2006

Fest steht laut Zeitungsbericht inzwischen auch der Zeitpunkt, wann Audi die Produktion des Kleinwagens A2 einstellt. Der letzte A2 rollt demnach Ende Juli im Werk Neckarsulm vom Band. Derzeit würden täglich nur noch 85 Modelle des Typs gefertigt. Vom Produktionsstart im Januar 2000 bis zum Juli dieses Jahres werden voraussichtlich 175.000 Einheiten gebaut sein. Die Produktion des Supersportwagens R9 wolle Audi in Neckarsulm bereits Ende 2006 aufnehmen, kündigte Audi-Chef Martin Winterkorn an. Die Verantwortlichen rechnen mit einer Jahresproduktion bis zu 5.000 Fahrzeugen.

Außerdem hat Audi dem Bericht zufolge beschlossen, neu ein A5 Coupé und ein Cabrio auf Basis des A4 zu bauen. Weltweit wurden von Januar bis April dieses Jahres 269.750 Audi-Modelle verkauft, 4,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg in den ersten vier Monaten um fünf Prozent auf 8,6 Milliarden Euro.

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