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Audi steht zu Vertriebsvorstand

Foto: Audi

Der Autohersteller Audi hat Spekulationen über einen Austausch seinesVertriebsvorstands Ralph Weyler zurückgewiesen. "Das Thema steht nicht zur Debatte", sagte ein Audi-Sprecher am Samstag (12.10.) in Ingolstadt und widersprach damit einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel."

15.10.2007

Das Magazin schreibt unter Berufung auf Audi-Aufsichtsräte, diese wollten den Vertrag von Ralph Weyler, der noch bis 2008 läuft, nicht verlängern. Der Vertriebsmanager sollte vor allem den Absatz im Ausland fördern. In den USA etwa liegt Audi aber deutlich hinter BMW und Mercedes-Benz zurück.

In diesem Jahr wolle Audi weltweit 950.000 Autos verkaufen und damit einen weiteren Rekord einfahren, betonte der Sprecher. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres war der Absatz der VW-Tochter weltweit um 8,3 Prozent auf 741.300 Fahrzeuge gestiegen. Damit hat sich das Wachstum allerdings im Vergleich zu den vorangegangenen Monaten weiter abgeschwächt. Im September steigerte Audi den Absatz weltweit wegen eines Rückgangs bei den Verkaufszahlen in Deutschland nur noch um 1,8 Prozent. Audi begründete das Minus auf dem Heimatmarkt mit dem bevorstehenden Modellwechsel beim Audi A4.

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