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Audi-Vertriebsvorstand

"Auf dem besten Weg zur Nummer 1"

Peter Schwarzenbauer Foto: Audi 74 Bilder

Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer spricht mit auto motor und sport-Redakteur Harald Hamprecht über den Dreikampf mit BMW und Mercedes, über neue Modelle und Absatzpotenziale, über das angedachte Werk in den USA sowie Montagen in Ländern wie Malaysia.

10.09.2009 Harald Hamprecht

Außerdem skizziert der Ex-Porsche -Manager die Zusammenarbeit mit der Zuffenhausener Sportwagenmarke im Vertrieb.

Audi will nach 2015 mit rund 1,5 Millionen Fahrzeugen der weltweit erfolgreichste Automobilhersteller sein. Ist das trotz der Finanzkrise weiter machbar?
Schwarzenbauer: In Europa sind wir bereits die Nr.1 im Premiumsegment, in China sind wir es schon lange - und in den USA haben wir in der Krise wertvolle Marktanteile gewonnen. Unsere Ziele für 2015 stehen nach wie vor. Wir sind auf dem besten Weg, die erfolgreichste Premiummarke bis 2015 zu werden.

Gibt es keine Einschnitte?
Schwarzenbauer: Nein, wir haben gegenüber der ursprünglichen Planung keine Änderungen in Entwicklung und Produktion vorgenommen - geschweige denn Budgetkürzungen; es bleibt bei der geplanten Modellpalette von 42 Modellen. Wir halten konsequent an unserer Modellstrategie und Technologieentwicklung fest, wir gewinnen konstant an Image dazu - vor allem in den USA. Vor allem wachsen wir profitabel; unsere Finanzzahlen bestätigen, dass unsere Business-Strategie richtig ist.
 
Werden Sie bis 2015 bei Absatz und Rentabilität vor den anderen beiden liegen?
Schwarzenbauer: Wir messen Erfolg nicht allein am Volumen. Das bestes Businessmodell entsteht aus der Kombination von Volumen, Ertragskraft, Markenstärke und der Attraktivität als Arbeitgeber. Wie immer bei Ziel-Systemen haben wir auch hier Wechselwirkungen.
 
Die Premiumhersteller sind durch die Finanzkrise bislang stärker betroffen als Volumenhersteller: Wie wollen Sie sich davon abkoppeln?
Schwarzenbauer: Wie das geht, beweisen wir doch schon heute. Wir sind besser unterwegs als Mercedes und BMW.
 
Wie gestaltet sich Ihre Profit-Situation?
Schwarzenbauer: Unser Ziel ist es, auch 2009 ein deutlich positives operatives Ergebnis einzufahren.

Wie hat sich Ihr globaler Absatz von Januar bis August entwickelt?
Schwarzenbauer: Mit rund 616.850 Auslieferungen liegen wir 7,5 Prozent unter dem Ergebnis im  Vergleichszeitraum des Rekordjahres 2008; im Vergleich zum Gesamtmarkt ein starkes Ergebnis.
 
Werden Sie dieses Minus bis Jahresende noch in ein Plus drehen können - oder bleibt es bei einem Minus im einstelligen Prozentbereich?
Schwarzenbauer: Wir haben für dieses Jahr einen Absatzrückgang von etwa zehn Prozent auf rund 900.000 Automobile prognostiziert; dabei bleiben wir.
 
Welches jährliche Marktwachstum im Premiumsegment erwarten Sie?

Schwarzenbauer: Wir gehen davon aus, dass wir ab 2010 wieder ein leichtes Wachstum erwarten dürfen. Pro Jahr sehen wir im Premiumsegment über die nächsten fünf Jahre ein Wachstum von fünf bis acht Prozent. Im Gesamtmarkt wird das Plus bestenfalls an der unteren Grenze, sprich bei fünf Prozent, liegen. Premium bleibt also eine Formel für Erfolg und wird überproportional wachsen. Allein schon deshalb, weil sich das Premiumsegment in Märkten wie China, Brasilien, Indien erst in der Entstehung befindet.

Kommen wir zurück zu den wichtigsten Märkten. Wie geht es für Audi in Europa weiter?
Schwarzenbauer: Per August sind wir in Westeuropa mit 376.000 Neuzulassungen die Nummer 1 im Premiumsegment.
 
Im Vergleich zu 345.000 bei Mercedes und 331.000 bei BMW. Halten Sie die Führungsposition in Westeuropa über das Gesamtjahr?
Schwarzenbauer: In jedem Fall ein gutes Ziel. 
 
Die künftige Premiummarkt-Führerschaft könnte in China entschieden werden. Audi ist dort schon heute sehr gut aufgestellt mit einem Marktanteil von 37 Prozent. Was halten Sie bis 2015 für möglich?
Schwarzenbauer: Erlauben Sie mir eine kleine Korrektur: Unser Marktanteil liegt inzwischen sogar schon bei 42 Prozent im Premiumsegment. Allein im August haben wir 13.180 Fahrzeuge verkaufen können - ein Plus von rund 36 Prozent zum Vorjahresmonat. Kumuliert haben wir per August 92.600 Fahrzeug abgesetzt, 17,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im Gesamtjahr 2009 werden wir erstmals über 130.000 Fahrzeuge absetzen. Langfristig wird China der wichtigste Automobilmarkt der Welt werden. Wir erwarten, dass der Gesamtmarkt in den nächsten Jahren von sechs auf zwölf Millionen Fahrzeuge steigen wird. Audi hat sich bis 2015 das Ziel von 200.000 Fahrzeugen gesetzt; ich kann heute sagen, dass wir dieses Ergebnis wahrscheinlich schon in drei, vier Jahren erreichen werden. Und auch unsere Rechnungen zeigen: Unser Vorsprung in China dürfte in Zukunft den entscheidenden Unterschied machen. 
 
In China wollen Sie auch Ihre Produktionskapazitäten ausbauen. Wie sehen die Details aus?
Schwarzenbauer: Wir nehmen eine weitere Montagehalle in Betrieb, in der der Audi Q5 lokal gebaut werden wird. Der erste Q5 aus lokaler Fertigung wird im Frühjahr auf den Markt kommen. Und auch dank des Q5 werden wir 2010 weiter deutlich wachsen.
 
Ist ein Export dieser Modelle geplant, sprich könnte China auch zur Exportbasis reifen?
Schwarzenbauer: Das ist derzeit nicht geplant.
 
Ihre Konkurrenz behauptet, dass Sie ihre Position in China vor allem dem massiven Regierungsgeschäft verdanken?
Schwarzenbauer: Wenn Sie unser Gesamtvolumen in China betrachten, spielt das Regierungsgeschäft dort eine klar untergeordnete Rolle. Dabei ist es aber auch falsch zu denken, dass dieses Geschäft weniger profitabel wäre. Regierungsgeschäfte sind wie Flottengeschäfte und unterliegen damit den gleichen Profitabilitätszielen - in China wie in Deutschland.
 
Womit wir beim Heimatmarkt wären. Hier scheinen Sie die ewige Nummer drei-Position gebucht zu haben?
Schwarzenbauer: Das hat sich doch schon geändert. Wir sind per August  mit 161.088 Neuzulassungen die Nummer 2 im Premiumsegment. Im August konnten wir 15.064 Fahrzeuge ausliefern - ein Minus von rund 16 Prozent gegenüber dem starken Vorjahresmonat. Kumuliert liegt das Minus in Deutschland bei 1,2 Prozent. Damit sind wir ziemlich gut unterwegs.
 
Werden Sie die Position zwei in Deutschland auch im Gesamtjahr halten?
Schwarzenbauer: Hier gilt das Gleiche wie im gesamten Geschäft: Wir wollen uns nicht nur im Image sondern auch im Volumen an die Spitze bewegen - aber nicht um jeden Preis.
 
In den USA liegen Sie beim Absatz weit abgeschlagen hinter BMW und Mercedes.
Schwarzenbauer: Auch dort haben wir in den vergangenen Monaten dramatisch aufgeholt. Unsere Marke hat im Segment "Import High-Group" mit Abstand die beste Entwicklung verbucht. Allein im August konnten wir 8.100 Fahrzeuge verkaufen - ein Plus von 26 Prozent. Per August haben wir mit einem Absatz von 52.300 Fahrzeugen zwar ein Minus von zehn Prozent. Zu verkraften; allerdings bei einem Gesamtmarktrückgang von 30 Prozent. Unser Segmentanteil hat mit 8,1 Prozent ein historisches Hoch erreicht.

Diesen Sommer wollten Sie entscheiden, ob Sie eine Produktion in Nordamerika aufnehmen.
Schwarzenbauer: Wir haben die Entscheidung vertagt - anlässlich der aktuellen Marktlage, aber auch aufgrund der Entscheidung, den Audi Q3 in Martorell zu bauen. Aber - die Entscheidung ist aufgeschoben, nicht aufgehoben.
 
Auf wann?
Schwarzenbauer: Dieses Jahr werden wir sicher noch keine Entscheidung treffen. Wir haben - wie gesagt - auch gar keinen Zeitdruck.
 
VW baut in Kürze eine Montage in Malaysia auf. Sind CKD- oder SKD-Montagen in bestimmten Märkten mit hohen Einfuhrzöllen auch für Audi interssant?
Schwarzenbauer: Über derartige Schritte denken wir nach. Wir sind dort in enger Abstimmung mit VW-Kollegen. Das macht durchaus Sinn, aber es ist noch nichts spruchreif.
 
Wird es auch im Vertrieb eine mögliche Kooperation zwischen Audi und Porsche geben?
Schwarzenbauer: Vor dem Kunden muss Audi ganz klar Audi und Porsche klar Porsche bleiben - das ist entscheidend. Wir haben innerhalb des Konzerns vor 15 Jahren begonnen, den markenexklusiven Vertrieb von Audi aufzubauen. Heute verkaufen wir etwa in Deutschland 82 Prozent unserer Fahrzeuge in exklusiven Audi Handelsbetrieben. Unsere Handelspartner haben mit unserer Unterstützung viel in die Marken-Schauräume investiert - zunächst in den wegweisenden Audi Hangar, aktuell in den neuen Audi Terminal. Und die Investitionen zahlen sich aus: Die Umsätze belegen, dass exklusive Handelsbetriebe weltweit deutlich profitabler sind als Mehrmarkenbetriebe. Porsche wird nun als weitere Marke in den Konzernverbund integriert werden - und Teil dieses Prozesses wird auch die Anbindung des Vertriebs an die Konzernstrukturen sein. Audi wird wie auch alle weiteren Marken an Gesprächen in diesem Prozess teilhaben.
 
Wie viele Audi-Händler sind schon heute gleichzeitig Porsche-Händler?
Schwarzenbauer: Auch wenn der Verkauf markenexklusiv gestaltet ist, der Kunde also nur eine Marke im jeweiligen Betrieb sieht - einige unserer Partner haben in der Tat auch Porsche-Betriebe im Portfolio. In Märkten wie Deutschland sind das etwa zehn Prozent, in Märkten wie den USA verkaufen fast 50 Prozent der Audi Händler an anderer Stelle auch Porsche.
 
Wie entwickelt sich das Audi-Händlernetz weltweit?
Schwarzenbauer: Derzeit arbeiten wir mit 2.500 Händlern - und in dieser Größenordnung werden wir auch bleiben. In Wachstumsmärkten Asien-Pazifik wird es stellenweise noch einen Ausbau geben. Und in geringerem Umfang auch in den USA - an strategisch günstigen Standorten. Unser zentrales weltweites Anliegen ist es aber, unsere Exklusivität weiter zu steigern und damit unseren Markenauftritt zu stärken. Bis 2015 werden unsere Händler dafür übrigens gemeinsam mit uns sechs Miliarden Euro investiert haben.
 
Bleibt es beim Ausbau des Produktportfolios bis 2015 von 26 auf 42 Modelle - oder  fordern Sie als Vertriebschef weitere Nischen?
Schwarzenbauer: Kleine Korrektur: Aktuell haben wir schon 32 Modelle im Angebot. Und unsere Strategie 2015 steht weiterhin - mit definierten Modellen und innovativen Technologien. Dabei ist jedes entschiedene Projekt emotional, progressiv - und erfüllt die Anforderungen einer realen Kundengruppe. Das Derivat eines Derivates am Markt vorbei zu entwickeln, ist indes nicht unser Ansatz.
 
Der volumenstärkste Neuzugang im Angebot kommt 2010, ihr A1. Details?
Schwarzenbauer: Wir starten mit dem Dreitürer und planen im Durchschnitt pro Jahr mit 80.000 Verkäufen. Das Cabrio ist noch nicht beschlossen. Der Preis steht noch nicht final fest, wird aber sicher über 15.000 Euro liegen.
 
Und die Up-Variante von Audi?
Schwarzenbauer: Ist ebenso wenig entschieden. Käme ein solches Modell, wäre es dann im Übrigen das 43. Modell in unserer Palette.
 
Laufen Sie mit kleinen Modellen ins gleiche Messer wie BMW, die sich damit die Margen vermiest haben?
Schwarzenbauer: Mit dem A1-Segement werden wir eine große Stärke - die Zugehörigkeit zum VW-Konzernverbund - voll ausspielen: Wir sind wahrscheinlich der einzige Premiumhersteller, der so ein kleines Fahrzeug zu hervorragenden Kostenstrukturen aufbauen kann. Auf der A1-Plattform baut der VW Konzern pro Jahr etwa achtmal so viele Fahrzeuge wie unsere Kernwettbewerber allein.
 
Der Kostenwettbewerb wird sich verschärfen. An welchen Schrauben können Sie drehen, ohne die Qualität zu gefährden?
Schwarzenbauer: Für mich der falsche Ansatz. Premium hat auch etwas mit Preis zu tun. Und diesen Preis müssen Sie wert sein - mit jedem Ihrer Modelle, in der Verarbeitung, der innovativen, effizienten Technologie, und durch exzellenten Service. Darauf müssen wir uns konzentrieren. Und das Investitionsvolumen - in Services, in Markenauftritt, aber auch in Marketing - weiten wir strategisch aus, statt zu kürzen.
 
Audi musste in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren die zweithöchste Anzahl an Rückrufen - nach Opel -  verbuchen. Woran liegt das? Das passt ja gar nicht zu Ihrem Image!
Schwarzenbauer: Das ist eine der Statistiken, auf deren Basis jeder Vergleich hinkt. Die Kriterien für einen Rückruf können bei den Unternehmen stark unterschiedlich sein. Im Bereich Qualität und Zuverlässigkeit sind wir bei Audi hochsensibel. Im Zweifel nehmen wir lieber einen Rückruf mehr in Kauf und bieten, wie in dieser Statistik beinhaltet, einen kostenlosen Servicecheck mehr an, als einen Kunden zu enttäuschen. 
 
Kommen wir zum Thema Elektroantrieb: Welches Marktpotenzial sehen Sie bis 2015 in Deutschland, in Europa und weltweit? Und wie stark wird Audi daran partizipieren können?
Schwarzenbauer: Audi wird das Thema Elektroantrieb auf seine Weise interpretieren und mit hoch emotionalen Produkten aufwarten. Grundsätzlich werden die Verkaufszahlen aller Hersteller massiv vom Preis der Batterie abhängig sein. Eine schwer abschätzbare Größe sind dabei staatliche Subventionen. Zunächst wird es unserer Einschätzung nach wenige Kunden geben, die in der Kompaktklasse einen Aufpreis von zwölf- bis fünfzehntausend Euro zu zahlen bereit sind, nur für die Batterie.
 
Welche Chancen sehen Sie für den Hybridantrieb?
Schwarzenbauer: Bis 2015 rechnen wir mit einem Hybridanteil von etwa drei Prozent in Europa und bis zu fünf Prozent in den USA. Ab 2011 werden wir bei Audi mit dem Audi Q5 hybrid modernste Technologie anbieten.  Das wird ein Full Hybrid, das heißt rein elektrisches Fahren wird möglich. Wir sehen für den Hybridantrieb Chancen im Markt, wollen die Erwartungen aber nicht zu hoch schrauben. So haben wir in den USA gesehen: Kaum sinken die Benzinpreise, sinkt auch der Verkauf von Hybridmodellen.
 
Welche anderen Modelle sind für den Hybrid vorgesehen?
Schwarzenbauer: Wir planen eine Ausweitung auf andere Baureihen. Details möchte ich heute noch nicht verraten.
 
Der Dieselantrieb scheint sich in den USA nicht durchsetzen zu können, sondern nur in Europa erfolgreich zu bleiben. Wird sich das Ihrer Einschätzung nach noch ändern?
Schwarzenbauer: Wir glauben, dass unsere hoch effiziente TDI-Motorentechnologie jetzt die richtige Antwort ist. Diese Technik ist keine Zukunftsmusik; Dieseldirekteinspritzung ist jetzt einsetzbar und bietet unmittelbar signifikante Einsparungen. Wir haben unseren Audi Q7 3.0 TDI Clean Diesel bereits erfolgreich in den USA eingeführt, und angekündigt, dass wir auch den A3 TDI Clean Diesel auf den US-Markt bringen werden. Wir setzen weiter voll auf TDI, weil die Verbrauchswerte heute schon hervorragend sind und wir noch mehr Potenzial im Aggregat sehen. Abgesehen davon gibt es nur wenige Ausnahmesituationen, in denen ein Hybrid sinnvoller ist. Bei normaler Nutzung, also inner- und außerstädtischem Einsatz, ist ein TDI nicht zuschlagen. Das haben wir US-Kunden beim Audi Mileage Marathon belegt. In Europa bleibt der Dieselmotor ein Erfolgsmodell, sein Mixanteil im Audi Verkaufsvolumen wird bei rund 40 Prozent bleiben. In den USA rechnen wir mittelfristig für Audi mit einem Dieselanteil von mindestens zehn Prozent.

Über 40 Messe-Seiten zur IAA finden sie auch in der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 20, ab dem 10.9. im Handel. Die weiteren Themen:
- Test Audi A5 Sportback
- Fahrbericht BMW 5er GT
- IAA-Messe-Guide
- Nardo Highspeedtest

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