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"Aufgeschnappt!"

Bugatti-Zukunft ohne Galibier und Super-Veyron

Bugatti 16 C Galibier Concept Foto: Bugatti 45 Bilder

Bugatti wird weder einen Super-Veyron mit mehr als 1.200 PS noch eine Limousine auf Basis der 2009 vorstellten Studie Galibier bauen. Das sagte Bugatti-Boss Wolfgang Schreiber dem britischen Top Gear-Magazin.

15.01.2014 Holger Wittich

 "Wir werden keinen Super-Veyron und keinen Veyron Plus bauen", sagte Schreiber dem Blatt. 1.200 PS seien für das Kapitel Veyron und seine Derivate genug. Auch dem viel gelobten Bugatti Galibier erteilte Schreiber eine klare Absage.

Bugatti Galibier 45 Sek.

Bugatti Galibier würde Kunden verwirren

Man habe viel diskutiert, viele Male, "aber dieses Auto wird nicht kommen ... es würde unsere Kunden verwirren." Bugatti habe mit dem Veyron die Spitze der Supersportwagen erreicht, und es wäre einfacher für die Kunden zu verstehen, wenn die Marke etwas Veyron-ähnliches bauen würde. "Und das werden wir tun", so Schreiber und ergänzt, "es wird keinen viertürigen Bugatti geben."

Doch was kommt dann ab 2015 als Veyron-Ersatz auf uns zu? McLaren, Ferrari und Porsche haben mit dem P1, La Ferrari respektive 918 bei den Hybrid-Sportwagen vorgelegt. Der Ferrari und der McLaren sind sogar schon ausverkauft. Sicher kann sich auch Bugatti der Hybrid-Technik nicht verschließen. "Vielleicht", sagte Schreiber lächelnd im Interview und will zur weiteren Technik des kommenden Veyron nichts mehr sagen, schließlich will man noch mit dem aktuellen Modell Kunden gewinnen. Noch seien 43 Veyron-Modelle inklusive drei Legend-Sondermodelle zu haben.

Der Bugatti Galibier wurde 2009 als Conceptcar am Bugatti-Stammsitz im elsässischen Molsheim präsentiert. Seitdem galt das Modell als Nachfolger des Veyron. Die viertürige Limousine sollte mit einem Achtliter-W16 mit einer Leistung von 1.000 PS auf den Markt kommen. Mit dieser Power hätte er als stärkste Limousine, mit 1,1 Millionen Euro sicher auch eine der teuersten der Welt gegolten. Noch Anfang 2012 stellte Schreibers Vorgänger Wolfgang Dürheimer eine Hybrid-Version in Aussicht, um die "soziale Akzeptanz" zu gewährleisten.

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