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22 Dinge, die uns im Straßenverkehr aufregen

Mach die Nebelschlussleuchte aus, Alter!

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Reißverschluss-Prinzip-Nicht-Versteher, An-der-Ampel-Aufs-Handy-Glotzer oder Nebelscheinwerfer-Gangster: 22 Dinge, wie uns andere Verkehrsteilnehmer oder eher Verkehrssünder jeden Tag im Straßenverkehr aufregen - aber so was von! Sie auch?

05.12.2015 Roman Domes

Um Himmels Willen, aufhören, bitte! Kaum regnet es so stark, dass die Intervall-Stellung des Scheibenwischers nicht mehr ausreicht, meinen einige Spezialisten, ihre Nebelschlussleuchte anschalten zu müssen. Damit ihnen kein durchgeknallter Speed-Freak in die Karre fährt, natürlich.

Klingt das für Sie logisch? Nein? Für uns auch nicht! Doch es gibt noch mehr Bagatellen, die uns beim täglichen Pendeln mit dem Auto auf den Keks gehen.

Nebelscheinwerfer als Element der Coolness? Echt jetzt?

Ein ähnliches Faszinosum wie bei der Schlussleuchte tritt auch bei den Nebelscheinwerfern zutage. Die Angst, übersehen zu werden spielt dabei keine Rolle - oder doch? Einige Verkehrsteilnehmer finden offenbar vielmehr, ihr tiefergelegtes, aus einem Sportauspuff röhrendes Auto, würde nur mit vier leuchtenden Scheinwerfern gut aussehen. Tut es nicht.

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Während die Nebelscheinwerfer-Gangster niemandem außer sich selbst schaden, bringt das Missverstehen des eigentlich sehr simplen Reißverschluss-Prinzip oft den gesamten Verkehr zum Erliegen. Selbst wenn ein Schild ankündigt "Reißverschluss erst in 80 Metern!", so richtig verstehen das offenbar nur die Wenigsten. Oft geschehen zwei unvermeidbare Dinge.

Das Reißverschluss-Prinzip als Zerreiß-Probe

Nummer 1: Der Fahrer des vorausfahrenden Pkw sieht aus einem halben Kilometer Entfernung, dass es bald nur noch eine Fahrspur gibt. Panisch bremst er ab, blinkt und versucht sofort auf die Spur zu wechseln, die ihm Entspannung verspricht.

Nummer 2 ist kaum weniger ärgerlich: Ordnungsmäßig fährst du bis zur Einfädelstelle vor, blinkst, willst dich einsortieren. Aber niemand lässt dich. Nach zwei, drei unfähigen Verkehrsteilnehmern wirst du ungehalten, drängst dich einfach rein – und wirst dann auch noch angehupt.

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Dauerbremser kosten dir deinen letzten Nerv

Anhupen dürfen sollte man jedoch eine andere Spezies der Autofahrer: die Dauerbremser. Die sind Ihnen unbekannt? Sicher nicht! Das sind diejenigen, die bei einem leichten Gefälle permanent auf dem Bremspedal stehen. Ungünstigerweise lassen einen die viel zu hellen LED-Bremsleuchten eines neuen Audi A6 fast erblinden.

Und dann, wenn man sich an den Anblick gewöhnt hat, bremst der Vordermann auf einmal stärker. Ups. Warum nicht einfach die Motorbremse nutzen anstatt die Bremse heiß zu fahren?

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Und dann wären da noch diejenigen, die vor dir noch schnell auf die Fahrspur einbiegen und dann innerorts mit 35 km/h vor dir herschleichen. Unfassbar, da platzt dir doch der Hut!

In der Bildergalerie haben wir 22 Dinge aufgelistet, die uns täglich auf deutschen Straßen zur Weißglut bringen.

Haben wir etwas vergessen? Dann einfach per Kommentar ergänzen - und nicht verzweifeln!

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