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Ausbau von Erdgas-Mobilität

VW will CNG-Flotte verzehnfacht

Zapfsäule Erdgas Tankstelle

Der VW-Konzern will in Zusammenarbeit mit Betreibern von CNG-Tankstellen und Gasnetzanbieter das Erdgas-Tankstellennetz ausbauen und die Fahrzeugflotte verzehnfachen.

02.05.2017 Uli Baumann 4 Kommentare

Die Partner haben jetzt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sie sich zum Ausbau der CNG-Mobilität bekennen. In konkreten Zahlen bedeutet das Bekenntnis, dass bis zum Jahr 2025 die Zahl der Erdgastankstellen von derzeit 900 auf dann 2.000 steigen soll. Gleichzeitig soll die Flotte an CNG-tauglichen fahrzeugen von aktuell rund 100.000 auf dann eine Million Fahrzeuge erhöht werden. Auch in anderen europäischen Ländern soll der CNG-Ausbau forciert werden.

Unterzeichnet wurde die Erklärung vom Volkswagen Konzern sowie von E.ON Gas Mobil GmbH, Gazprom NGV Europe GmbH, Gazu GmbH, ONTRAS Gastransport GmbH, Open Grid Europe GmbH, Pitpoint B.V. und der TOTAL Deutschland GmbH.

CNG statt Diesel

VW selbst will dem CNG-Antrieb auf lange Frist die Rolle als Ersatz für sparsame Dieselmotoren zukommen lassen. Das verkündete der Konzern auf dem Wiener Motorensymposium. Dem neuen Polo in der CNG-Variante soll dabei eine Schlüsselrolle zukommen. Beim Thema Korrosion an Gastanks will der Autobauer seinen Kunden alle Sorgen nehmen - die Tanks werden künftig aus Kohlefaserlaminat gefertigt.

Nach derzeitigen Plänen der Bundesregierung sollen die Steuervorteile für Erdgas (CNG) beim Einsatz im Verkehr verlängert werden. Sie laufen bis 2026 weiter, werden aber ab 2024 abgeschmolzen. Während Benzin aktuell mit 65,5 Cent / Liter und Diesel mit 47 Cent / Liter besteuert werden, liegt Erdgas der Gruppe H bei 18,3 Cent / kg. Die Steuer auf Flüssiggas liegt aktuell bei 9,1 Cent / Liter.

Neuester Kommentar

Ist schon komisch bis 2015 gab es den VW Touran als Erdgas. Mit dem neuen Modell beschloss man bei VW Erdgas nicht mehr zu benötigen. Man hat ja die sparsamen Diesel und Benziner, habe ich damals von VW schriftlich als Antwort bekommen. Schwups bekommt man wg. dem Dieselskandal einen Tritt der sich gewaschen hat und schon schaltet man wieder den Verstand ein, leider nur zum Teil, denn den Touran bekommt man demnächst immer noch nicht als Erdgas.
Ich habe seid 2011 einen Touran als Erdgas mit 150 PS. Ja es stimmt, gegenüber einen 2l TDI muß man Abstriche machen aber ich würde mir einen Touran jederzeit blind wieder kaufen, als Erdgas!

vkosa 16. Mai 2017, 15:26 Uhr
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