Wirklich echte Männer balgen sich an diesem Wochenende wieder um Hundertstel- und Tausendstel-Sekunden. Liefern sich Rad-an-Rad-Duelle. Bei Tempo 300. In der Hitze von Bahrain. Denn hier startet am Sonntag der erste Grand Prix des Jahres. Nach drei Jahren Abstinenz ist auch Michael Schumacher wieder mit von der Partie. Der Rekordweltmeister gibt sein Formel 1-Comeback bei Mercedes. Und noch bevor die ersten Trainingsrunden auf dem Bahrain International Circuit absolviert sind, gibt es bereits reichlich Gesprächsstoff. Da war die Rede von einem illegalen Flügeltrick bei McLaren, von einem - wie es Nick Heidfeld formulierte - "erschreckend guten Red Bull", von Schumachers Erinnerungen an sein F1-Debüt im Jahre 1991. Und unser Kollege Tobias Grüner ist mittendrin im Mikrokosmos Formel 1, berichtet tagtäglich live von der Strecke und liefert spannende Hintergrundinfos zum Kampf der Giganten. Denn in dieser Saison sind nicht weniger als vier Ex-Weltmeister am Start. Heiße Duelle vorprogrammiert. Das kann ja was werden...Das fahren Merkel, Westerwelle und Co. - Die Autos der Politiker Was kann aus Deutschland werden, jetzt, wo die schwarz-gelbe Koalition die Zügel seit über 100 Tagen mehr oder weniger fest in der Hand hält? Jetzt, wo der Bundeshaushalt mit einer Rekord-Neuverschuldung von 80,2 Milliarden Euro verabschiedet wurde, wo Hartz IV-Bezieher Schnee schippen werden und Leistung sich wieder lohnen soll? Wir wissen es nicht, ahnen Böses und fühlen uns als eigentlicher Souverän irgendwie machtlos. Sehen wir doch die Wand auf uns zurasen, vor die dieses Land zu fahren droht. Wie dem auch sei, gelenkt wird von Merkel, Westerwelle und Co. Und die lassen lenken. Zumindest in ihren Dienst-Limousinen. Wir haben in dieser Woche die Dienstfahrzeuge von Bundes- und Landespolitikern unter die Lupe genommen und verraten, wer mit welchem Gefährt auf den zahlreichen Reisen zum Wohle des Vaterlandes wie viel CO2 pro Kilometer emittiert. Unbeantwortet bleibt jedoch leider die Frage, wohin die Reise geht. Und noch ein Rätsel bleibt seit 1984 ungelöst: "Wann ist ein Mann ein Mann?". Einigen wir uns doch einfach auf Folgendes: "Männer haben's schwer, nehmen's leicht".
auto motor und sport: Der Wochenrückblick vom 8. bis zum 14.3.
Beim Blick in den automobilen Rückspiegel beschäftigen wir uns in dieser Woche mit einer männlichen Hybrid-Studie von Citroen, dem Formel 1-Auftakt, den Autos der Politiker, Erlkönigen, Vergleichstests. Audi-Neuheiten, und, und, und...
"Wann ist ein Mann ein Mann?", dröhnte es 1984 aus den Radios der Republik. Herbert Grönemeyer stellte die Frage aller Fragen. Und wenn wir zurückdenken – traf er den Nagel mit musikalischer Eloquenz nicht voll auf den Kopf?Männliche Autostudie von Citroen und Formel 1-Auftakt in Bahrain
"Männer weinen heimlich,...Männer stehen ständig unter Strom,..., außen hart und innen ganz weich,..." – nun, diese drei typisch-männlichen Eigenschaften ließen sich mit großer Gewissheit bei der Mehrzahl der maskulinen Erdenbewohner konstatieren, wenn man ihnen ein Bild der neuen Citroen-Studie GQbyCitroen vor die Nase hielte. Ja ja, bereits in der vergangenen Woche konnten wir an dieser Stelle unsere Entzückung über eine Citroen-Studie nicht zurückhalten. Und nun schon wieder? Ganz ehrlich: es sind nun einmal nicht VW Sharan, Porsche Cayenne, Hyundai iX35 oder Audi A8, die durch ihre Formensprache Licht ins dunkle Design-Einerlei bringen. Es sind eben – zumindest aktuell – vorwiegend die automobilen Kreationen aus dem Hause Citroen, denen dies vortrefflich gelingt. Die Citroen-Designer kreierten also nach den Vorschlägen des Chefredakteurs eines Männermagazins ein wahrhaft maskulines Auto. Muskulös, mutig, machtvoll. Ein Auto, das Männer vor Entzückung heimlich zum Weinen bringt, das sie elektrisiert und den weichen Kern des harten Typs nach außen kehrt. Eben ganz so, wie Grönemeyer es vorausgesagt hatte. Denn schließlich gilt auch für die Y-Chromosomenträger: "Männer sind auch Menschen".
Wirklich echte Männer balgen sich an diesem Wochenende wieder um Hundertstel- und Tausendstel-Sekunden. Liefern sich Rad-an-Rad-Duelle. Bei Tempo 300. In der Hitze von Bahrain. Denn hier startet am Sonntag der erste Grand Prix des Jahres. Nach drei Jahren Abstinenz ist auch Michael Schumacher wieder mit von der Partie. Der Rekordweltmeister gibt sein Formel 1-Comeback bei Mercedes. Und noch bevor die ersten Trainingsrunden auf dem Bahrain International Circuit absolviert sind, gibt es bereits reichlich Gesprächsstoff. Da war die Rede von einem illegalen Flügeltrick bei McLaren, von einem - wie es Nick Heidfeld formulierte - "erschreckend guten Red Bull", von Schumachers Erinnerungen an sein F1-Debüt im Jahre 1991. Und unser Kollege Tobias Grüner ist mittendrin im Mikrokosmos Formel 1, berichtet tagtäglich live von der Strecke und liefert spannende Hintergrundinfos zum Kampf der Giganten. Denn in dieser Saison sind nicht weniger als vier Ex-Weltmeister am Start. Heiße Duelle vorprogrammiert. Das kann ja was werden...Das fahren Merkel, Westerwelle und Co. - Die Autos der Politiker Was kann aus Deutschland werden, jetzt, wo die schwarz-gelbe Koalition die Zügel seit über 100 Tagen mehr oder weniger fest in der Hand hält? Jetzt, wo der Bundeshaushalt mit einer Rekord-Neuverschuldung von 80,2 Milliarden Euro verabschiedet wurde, wo Hartz IV-Bezieher Schnee schippen werden und Leistung sich wieder lohnen soll? Wir wissen es nicht, ahnen Böses und fühlen uns als eigentlicher Souverän irgendwie machtlos. Sehen wir doch die Wand auf uns zurasen, vor die dieses Land zu fahren droht. Wie dem auch sei, gelenkt wird von Merkel, Westerwelle und Co. Und die lassen lenken. Zumindest in ihren Dienst-Limousinen. Wir haben in dieser Woche die Dienstfahrzeuge von Bundes- und Landespolitikern unter die Lupe genommen und verraten, wer mit welchem Gefährt auf den zahlreichen Reisen zum Wohle des Vaterlandes wie viel CO2 pro Kilometer emittiert. Unbeantwortet bleibt jedoch leider die Frage, wohin die Reise geht. Und noch ein Rätsel bleibt seit 1984 ungelöst: "Wann ist ein Mann ein Mann?". Einigen wir uns doch einfach auf Folgendes: "Männer haben's schwer, nehmen's leicht".
Bild vergrößern
Wirklich echte Männer balgen sich an diesem Wochenende wieder um Hundertstel- und Tausendstel-Sekunden. Liefern sich Rad-an-Rad-Duelle. Bei Tempo 300. In der Hitze von Bahrain. Denn hier startet am Sonntag der erste Grand Prix des Jahres. Nach drei Jahren Abstinenz ist auch Michael Schumacher wieder mit von der Partie. Der Rekordweltmeister gibt sein Formel 1-Comeback bei Mercedes. Und noch bevor die ersten Trainingsrunden auf dem Bahrain International Circuit absolviert sind, gibt es bereits reichlich Gesprächsstoff. Da war die Rede von einem illegalen Flügeltrick bei McLaren, von einem - wie es Nick Heidfeld formulierte - "erschreckend guten Red Bull", von Schumachers Erinnerungen an sein F1-Debüt im Jahre 1991. Und unser Kollege Tobias Grüner ist mittendrin im Mikrokosmos Formel 1, berichtet tagtäglich live von der Strecke und liefert spannende Hintergrundinfos zum Kampf der Giganten. Denn in dieser Saison sind nicht weniger als vier Ex-Weltmeister am Start. Heiße Duelle vorprogrammiert. Das kann ja was werden...Das fahren Merkel, Westerwelle und Co. - Die Autos der Politiker Was kann aus Deutschland werden, jetzt, wo die schwarz-gelbe Koalition die Zügel seit über 100 Tagen mehr oder weniger fest in der Hand hält? Jetzt, wo der Bundeshaushalt mit einer Rekord-Neuverschuldung von 80,2 Milliarden Euro verabschiedet wurde, wo Hartz IV-Bezieher Schnee schippen werden und Leistung sich wieder lohnen soll? Wir wissen es nicht, ahnen Böses und fühlen uns als eigentlicher Souverän irgendwie machtlos. Sehen wir doch die Wand auf uns zurasen, vor die dieses Land zu fahren droht. Wie dem auch sei, gelenkt wird von Merkel, Westerwelle und Co. Und die lassen lenken. Zumindest in ihren Dienst-Limousinen. Wir haben in dieser Woche die Dienstfahrzeuge von Bundes- und Landespolitikern unter die Lupe genommen und verraten, wer mit welchem Gefährt auf den zahlreichen Reisen zum Wohle des Vaterlandes wie viel CO2 pro Kilometer emittiert. Unbeantwortet bleibt jedoch leider die Frage, wohin die Reise geht. Und noch ein Rätsel bleibt seit 1984 ungelöst: "Wann ist ein Mann ein Mann?". Einigen wir uns doch einfach auf Folgendes: "Männer haben's schwer, nehmen's leicht".
Wochenrückblick vom 08.03. - 14.03.2010
Autor: Manuel Dohr
Der GQbyCitroen...





