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auto motor und sport-Kongress 2012

Windreich greift große Stromerzeuger an

Onshore-Wind Foto: Windreich AG 3 Bilder

Die großen Stromerzeuger, die seit Wochen über Anschlussprobleme von Offshore-Windparks und fehlenden Übertragungskapazitäten im deutschen Stromnetz sprechen, betreiben nach Ansicht des Windpark-Betreibers Windreich, Willi Balz, Panikmache und Schwarzmalerei.

12.04.2012 auto motor und sport

„Es stimmt nicht, dass der Offshore-Ausbau nicht funktioniert. Das Netz führt schon bis an den Nordrand des Ruhrgebietes, die Leitungen sind in Betrieb“, sagte Balz, der aktuell die größten Windparks in der Nordsee betreibt, am Donnerstag (12.4. ) auf dem auto motor und sport-Kongress in der Messe Stuttgart. RWE habe Probleme, weil das Unternehmen zu spät in den Markt gestartet sei und die Anschlüsse zu spät beantragt habe. „Wir haben schon vor Fukushima den Anschluss unserer Windparks beantragt.“

Für falsch hält Balz auch die Behauptung, dass im Süden die Hauptstromverbraucher sitzen. „Im Ruhrgebiet wird wegen der Schwerindustrie viel mehr Strom verbraucht als in Stuttgart oder München.“

auto motor und sport-Kongress 2012 6:01 Min.
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