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auto motor und sport-Kongress 2013

Mobilität in der Großstadt

Renault Twizy Foto: Beate Jeske

In Ballungszentren gilt es, den Autoverkehr sinnvoll zu planen. Wie wird sich die individuelle Mobilität in unseren Großstädten weiterentwickeln? Und wie müsste ein ideales Stadtauto aussehen?

14.11.2012 auto motor und sport

Wenn man die CO2-Reduktion radikal denkt und ein Auto ausschließlich für die Stadt und das nahe Umfeld entwickeln würde: Was könnte man erreichen? Wenn also die Sicherheit nur für Stadttempo oder leicht darüber ausgelegt wäre? Was ließe sich bei Reifen, Bremsen, Radaufhängungen und reduzierten Knautschzonen an Gewicht einsparen? Und was würde man erreichen, wenn man über modernste Assistenzsysteme die Unfallwahrscheinlichkeit auf ein Minimum reduzieren könnte?
 
Wie würde ein ideales Stadt-Autokonzept aussehen, wären es Einsitzer oder Eins-plus-Einsitzer? Und müsste man am Stadtrand Umschlagplätze für die Über-Land-Fahrzeuge einrichten?

Wäre das Miteinander zwischen kleinen, leichten Stadtautos und anderen Automobilen in einer Übergangszeit ein Problem? Eher nicht. Denn auch jetzt fahren normale Personenwagen zusammen mit Lastwagen oder Straßenbahnen in unseren Städten, die völlig unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen genügen.

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