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auto motor und sport-Kongress 2014

Mobilitäts-Kongress in Stuttgart eröffnet

Foto: Michael Rassinger 18 Bilder

Der auto motor und sport-Kongress 2014 ist am 10. April im Kongresszentrum auf dem Messegelände Stuttgart eröffnet worden. In zwei Panels und mehreren Vorträgen wird die Mobilität der Zukunft beleuchtet.

10.04.2014 Michael Rassinger

Der mittlerweile 5. auto motor und sport-Kongress seit 2010 wurde pünktlich um 9.30 Uhr durch Bernd Ostmann, Herausgeber auto motor und sport, und Birgit Priemer, stellv. Chefredakteurin auto motor und sport, eröffnet. Neben Vorträgen zu Mobilitätsproblemen weltweit, der Zukunft des Carsharing, der Energiewende in Europa sind zwei Kernthemen im Fokus: Im ersten Panel diskutiert eine Expertenrunde über die Verschärfung der Emissions-Grenzwerte und deren Folgen für die Mobilität. Das zweite Panel wird bestimmt vom Thema „Autonomes Fahren“: Wann werden Autos autonom fahren und welche Folgen werden sich daraus ergeben?

Nur wenig private E-Auto-Käufer in Deutschland

Dr. Volker Breid, Geschäftsführer der Motor Presse Stuttgart, ging in seiner Begrüßungsrede auf den Paradigmenwechsel in der automobilen Fortbewegung ein. Dem unterschiedlichen Mobilitätsverhalten weltweit sei von allen Beteiligten Rechnung zu tragen.

In seinem 12-Monats-Rückblick beleuchtete Ralph Alex, Chefredakteur von auto motor und sport, besonders die Elektro-Mobilität. Anhand des Beispiels eines jungen Tüftlers und Maschinenbau-Studenten, der sich der elektrischen Fortbewegung verschrieben hat, leitete Alex zu den aktuellen Zulassungszahlen über: 6.051 reine E-Autos wurden 2013 zugelassen, davon aber nur 750 von privaten Käufern. Andererseits dürfe man nicht vergessen, dass die ersten Großserien-Modelle wie der BMW i3, der VW e-Up und der e-Golf erst seit kurzem auf dem Markt seien. Daher werde sich bei den Verkaufszahlen noch allerhand tun. Bei den Hybriden sehen die Zahlen schon anders aus: 26.348 Hybrid-Modelle wurden im letzten Jahr zugelassen, davon 1.385 Plug-in Hybride.

Bei den E-Autos ist besonders die US-Firma Tesla federführend hinsichtlich Innovation und Durchführung. Eine Fabrik für Autobatterien soll demnächst aus dem Boden gestampft werden, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn baut Tesla in Deutschland ein Netz von Schnell-Ladestationen (Supercharger) auf. Dagegen ist das Netz für Wasserstoff-Autos kümmerlich, wie eine auto motor und sport-Reportage zeigt.

Mehr Artikel zum auto motor und sport-Kongress erscheinen im Laufe des Tages.

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