Vor seinem Wechsel ins Bundesministerium war Röttgen von 2005 bis 2009 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Der CDU-Politiker und studierte Jurist setzt sich für einen konsequenten Kampf gegen den Klimawandel ein. Für Röttgen ist, wie er in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" gesagt hat, Klimaschutz sei die Bewahrung der Lebensgrundlage und damit die Bedingung für Wohlstand. Zweitens erzeuge Klimaschutz und damit der Umbau der Wirtschaft neue und wachsende Märkte.
Zudem will Röttgen den Anteil an erneuerbaren Energien ausbauen. Hier lautet nach seinen Aussagen im "FAS"-Interview: "Entweder den Ölscheichs das Geld zu geben oder in Deutschland durch unsere Techniker heimische Energiequellen zu schaffen."





