Hier der knuffige Fronttriebler-Mini mit 175 PS Turbo-Vierzylinder, dort der Heckantriebs-BMW mit 143 PS und Zweiliter-Saugmotor. Der Vergleichstest zeigt, wer bei diesem Doppelpack der ungleichen offenen Brüder den Siegerplatz an der Sonne bietet.
BMW 118i Cabrio gegen Mini Cooper S Cabrio
Vier Plätze an der Sonne plus beschwingte Agilität für knapp 30.000 Euro gibt es bei BMW im Doppelpack: als offener 1er mit Basismotor oder als kleineres, aber stärkeres Mini Cooper S Cabrio. Zwei ungleiche Brüder.
Okay, man muss sie mögen, diese Farbe. Wer keine reife Limone ist und sie trotzdem zur Schau trägt, verdient einen Preis für Zivilcourage. Auch das dicke schwarze Make-up des Mini erfordert eine gefestigte Persönlichkeit. Sie muss zwar nicht unbedingt hübsch, weiblich und unter 30 sein, um so viel Aufmerksamkeit verkraften zu können, aber es hilft ungemein. Allen anderen bleibt nur, den Farbnamen "Interchange Yellow" wörtlich zu nehmen und einen dezenteren Ton zu wählen - oder von vornherein ein anderes Oben-ohne-Modell. Das BMW 1er Cabrio aus demselben Hause zum Beispiel. Als Basistyp 118i für 29.250 Euro fängt es etwa da an, wo der kleine Bruder in der offenen Cooper S-Version (26.500 Euro) aufhört. Trotz gleicher Herkunft und Preisklasse treffen damit zwei Welten aufeinander
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