Ein Elektro-Smart in den Händen eines echten Users, also eines Menschen, der sich solch ein Fahrzeug einmal kaufen will oder es zumindest nutzen soll - das steckt hinter der Idee des Filmbeitrags in der ersten Folge der neuen auto motor und sport TV-Staffel.
Elektro-Smart zeigt noch Schwächen
Der Smart ED ist bereits seriennah, wenn auch die Batterietechnik noch verbessert werden soll. Das Drehmoment seines 30-Kilowatt-Drehstrommotors (41 PS) zieht ihn dank seines Ein-Gang-Reduktionsgetriebes ohne Schaltunterbrechung zügig nach vorne, so dass der Zweisitzer erste Tests in der Londoner City auch schon erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Den ersten "Alltags-Check" hierzulande übernimmt eine junge Smart-Besitzerin. Ungewohnt für sie: Der Smart ED rollt ohne Motorgeräusch an - stattdessen ist nur ein leises "Sirren" zu hören. Allerdings zieht der Elektro-Flitzer schon von Beginn an ordentlich Strom, so dass die Ausfahrt beinahe vorzeitig endet.
Batterien von Tesla
Doch die Entwickler feilen weiter fleißig an der Technik des E-Smart: Wo bisher noch Natrium-Nickel-Chlorid-Akkus im Heck die Energie lieferten, sollen schon bald Lithium-Ionen-Akkus vom neuen Kooperationspartner Tesla für mehr Power und eine größere Reichweite sorgen. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Tesla Motors entwickelt seit 2004 Elektroautos. Die ersten 1.000 Elektro-Smarts der zweiten Generation sollen von Ende 2009 an gefertigt werden und bei Flottenversuchen in Berlin und Italien zum Einsatz kommen.
Weitere Themen in der ersten Sendung sind der internationale Master-Test der Kompaktklasse und die Story einer Düsseldorfer Hinterhofwerkstatt, die sich der "Göttin", sprich des Citroen DS, annimmt.
auto motor und sport TV ist zurück
Seit 15. Juni 2009 ist auto motor und sport TV im neuen Format zurück auf der Mattscheibe. Die erste Staffel der Auto-Sendung läuft mit acht Folgen auf dem Männersender DMAX - jeden Montag um 21.15 Uhr.






