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Auto Salon Genf 2008

Das waren die Messe-Highlights

Foto: Rinspeed 20 Bilder

Alljährlich eröffnet der Auto Salon in Genf den europäischen Auto-Messekalender. Ab dem 5. März 2009 feiern wieder zahlreiche Weltpremieren ihr Debüt in der Schweiz. Doch welche Highlights wurden im vergangenen Jahr auf dem Auto Salon in Genf zum ersten Mal in das rechte Licht gerückt? Ein Rückblick.

28.01.2009 Holger Wittich

Es war das Highlight der Messe 2008: Volkswagen präsentierte 34 Jahre nach seiner ersten Weltpremiere den neuen VW Scirocco, der sich optisch stark an die Iroc-Studie anlehnte.

VW-Festspiele in Genf

Zur Freude, aber auch zum Entsetzen des Publikums, polarisierte das Design des Scirocco doch stark. Doch es sollte nicht die einzige VW-Aufführung in Genf bleiben, auch die anderen Marken des Konzern trugen zu den VW-Festspielen ihr Scherflein bei. So präsentierte Audi erstmals die Kombiversion des neuen A4. Und auch an die Heckansicht beim neuen Skoda Superb musste man sich nicht lange gewöhnen, trägt das Fließheck nunmehr einen markanten Knick im Heck. Die spanische "Abteilung" Seat gewährte mit dem Sportcoupé "Bocanegra" einen ersten Ausblick auf den neuen Seat Ibiza.

Kompakt-SUV von Volvo, Ford und Renault

Aber auch andere Hersteller haben schöne Autos mit nach Genf gebracht. Einige "Nachzügler" nahmen sich dem 2008 schon zunehmend verpönten Thema SUV an. Kuga nannte Ford seinen "Wettbewerbsbeitrag", bei Renault hieß der "Wettbewerbsbeitrag" in der Kategorie "Kompakt-SUV" Koleos und Volvo blieb bei der puristischen Nomenklatur XC60. Außer Konkurrenz: Die Hybrid-Studie des Mercedes GLK, der seine Premiere bereits auf der Detroit Motor Show feierte. 

Der Squba taucht was

Die Nähe zu Italien macht den Genfer Auto Salon aber auch zu einem Laufsteg der Bella Maccina unterschiedlichster Couleur. Lamborghini zeigte mit dem Gallardo 560-4 einen gestärken Body, Maserati verpasste dem Grand Turismo ein "S" und Fiat wollte mit der Abarth-Version des 500 beweisen, dass auch klein ganz schön kräftig sein kann. Der wohl ungewöhnlichste Beitrag in Genf kam jedoch wieder direkt aus der Schweiz. Fernab aller Meere, schickte die Design-Schmiede Rinspeed den zweisitzigen offenen Squba auf Tauchkurs - angetrieben von einer Lithium-Ionen-Batterie.

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