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Auto Salon Genf 2009

Das sind die Highlights aus Genf

Genfer Auto Salon Foto: Hersteller, Genfer Auto Salon 154 Bilder

Am 5. März 2009 öffnet der Auto Salon Genf seine Tore für das Publikum - auto-motor-und-sport.de zeigt Ihnen jetzt schon die wichtigsten Neuheiten der Messe am Lac Leman. Ein Rundgang.

28.02.2009 Holger Wittich

In Sachen Extreme lassen es sich die üblichen Verdächtigen auch in dem Krisenjahr 2009 nicht nehmen, Flagge zu zeigen. Bentley stemmt sich mit dem extremen Continental Supersports gegen den Kleinwagen-Spar-Trend. Ebenso mit breiter Brust und breiter Front geht der 700 PS starke Brabus G V12 S Biturbo an den Start, für schlappe 379.000 Euro. Außerdem wartet Brabus noch mit dem 650 PS starken ML 63 Biturbo und dem Brabus Mercedes GLK V8 auf.

PS-starke Renner weiterhin beliebt

Etwas weniger stark, aber nicht minder extrem in der Optik, der Carlson Aigner CK55 RS Rascasse auf Basis des Mercedes GL mit 456 PS und einem Preis von 228.000 Euro. In Sachen Sportwagen nimmt Porsche selbstverständlich das Ruder in die Hand und zeigt in Genf den Porsche 911 GT3 mit 20 Mehr-PS. Ergänzt noch der Aston Martin DBS Volante den Reigen der konventionellen Sportwagen mit satten 517 PS, so gehören der Aston Martion One-77 mit 700-V12-PS, der Lamborghini  Murciélago Superveloce mit 670 PS und der Pagani Zonda R und sein AMG-V12 mit nunmehr 750 PS Leistung eher auf die Rennpiste. Den Vogel schießt jedoch Bugatti mit dem Einzelstück des Veyron Bleu Centenaire - dem "Sondermodell" stehen zu 1,35 Millionen Euro die bekannten 1.001 PS bei 1.250 Nm Drehmoment zur Verfügung.

Immerhin begibt sich Rolls-Royce aus der Phalanx der Schönen, Schnellen und Teuren in die niederen Autogründe und präsentiert auf dem Genfer Auto Salon mit dem 200EX einen kleinen Rolls-Royce als vierte Baureihe - natürlich ebenfalls mit V12-Antrieb.

Web-TV direkt aus Genf: Neuheiten, Rundgänge, Interviews

Bezahlbare Leistung und Messe-Highlights

Bezahlbare Leistung bieten indes einige sportliche Ableger bekannter Serienmodelle. Der Alfa Romeo Mito GTA - noch als Conceptcar- wartet mit 240 PS auf, eine Fahrzeugklasse weiter oben will der Mazda 3 MPS im Revier von VW Golf GTI und Co. wildern und Audi setzt mit dem Kürzel RS dem Audi TT die Krone auf und einen neuen Fünfzylinder ein.

Die Highlights des Genfer Auto Salons 2009 aber sind der Mercedes CLK, upps, Entschuldigung, will heißen Mercedes E-Klasse Coupé und der BMW 5er GT, der seit vielen Monaten unter dem Codenamen BMW PAS in den Köpfen der Auto-Fans kursierte. Jetzt ist der Gran Turismo noch als seriennahe Studie auf dem Genfer Auto Salon zu sehen - und sicher werden sich auch auf dem BMW-Stand die Geister scheiden im Angesicht der knapp fünf Meter langen Reiselimousine mit bis zu 1.650 Liter Stauraum und bis zu 300 PS Leistung.

Die weiteren Highlights wie der neue VW Polo oder der Opel Ampera werden erst zur Eröffnung der Messe präsentiert. Übrigens können Sie mit auto-motor-und-sport.de ab Montag (2.3.) auch direkt Messeluft schnuppern. Wir übertragen die wichtigsten Neuheiten-Shows vom Automobilsalon in Genf mit Pressekonferenzen und liefern unter anderem Interviews und Messerundgänge zu Design und Technik.

Auf dem Boden der Auto-Tatsachen

Doch zurück auf den Boden der Auto-Tatsachen. Dem beliebten Fiat 500 haben die Italiener eine Cabrio-Version verpasst, aus dem Seat Exeo ist eine Kombiversion entstanden und Renault liftet gleich den Clio, den Megane Grandtour, Megane RS, Scenic und Grand Scenic. Saab legt den 9-3x auf, Konkurrent Audi kontert mit dem A4 Allroad und Skoda wird die Serienversion des lange erwarteten Yeti in Genf präsentieren. Volvo hat sich den S80 vorgenommen und der Limousine ein Facelift gegönnt und Toyota hat dies beim Corolla Verso den Schweden gleichgetan.

Web-TV direkt aus Genf: Neuheiten, Rundgänge, Interviews

Audi in Genf: A4 Allroad Quattro, TT RS
VW in Genf: Polo, Polo BlueMotion Concept
Mercedes in Genf: E-Klasse Coupé
BMW in Genf: 5er GT, BMW Z4
Skoda in Genf: Yeti, Octavia GreenLine, Fabia Combi Scout
Ford in Genf: Ranger, Focus RS, Econetic-Modelle
Alfa in Genf: Mito GTA, 159
Toyota in Genf: Verso, Prius II
Renault in Genf: Clio, Megane, Scenic, Kangoo Be-Bob
Opel in Genf: Ampera


Rinspeed: der Vater der extravaganten Studien

Aber Genf wäre nicht Genf, stünde die Messen nicht ganz im Zeichen der Studien: Dacia wird eine futuristisches Coupé-MPV-Conceptcar zeigen, Rinspeed, der Vater der extravaganten Konzepte legt mit dem iChange einen Öko-Supersportler mit flexibler Karosserie und einen Fiat 500 auf Abarth-Basis mit flexibler Leistung auf. Citroen belebt das Kürzel DS im DS Inside, allerdings für die kommenden Lifestyle-Modelle von DS3 bis DS5, und Kia lässt No 3 leben und stellt auf dem Genfer Auto Salon eine bemerkenswerte Kompaktvan-Studie vor. Infiniti, gerade mit dem G37 Cabrio auf dem deutschen Markt angekommen, zeigt in Genf mit dem Infiniti Essence einen Hybrid-Sportwagen. Nissan entdeckt das Segment der SUV und kontert mit der schon fast Comic-haften Studie Qazana.

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