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Adrian van Hooydonk im Portrait

Er beerbt Autodesigner Chris Bangle

Adrian van Hooydonk Foto: BMW 10 Bilder

Seit Februar 2009 ist der Niederländer Adrian van Hooydonk BMW Group-Designchef als Nachfolger von Chris Bangle - und zählt wie Mercedes-Designchef Gorden Wagener somit zu der neuen, jungen Führungselite in der Designerszene.

04.06.2010 Birgit Priemer

Adrian van Hooydonk, am 21. Juni 1964 in Echt/Limburg geboren, hat an der Delft Polytechnic University Industrie-Design studiert, dann als freier Industriedesigner gearbeitet, bevor er am Art Center Europe in Vevey (Schweiz) in Automobildesign abgeschlossen hat.

Adrian van Hooydonk löste BMW-Chefdesigner Chris Bangle ab

Danach startete er seine Karriere 1992 bei BMW, wo er im Jahr 2000 zunächst zum Leiter des BMW-Designstudios Designworks in Newbury Park avancierte, bevor er  von 2001 bis 2004 das Amt des Präsidenten inne hatte.

2004 kam Adrian van Hooydonk zurück nach Deutschland und wurde zunächst Designchef der Marke BMW, bis er Chris Bangle 2009 ablöste. Van Hooydonk liebt Kunst, Möbel und Architektur und unternimmt gerne Städtereise. Nach dem phasenweise extrem unruhigen Designstil von Vorgänger Chris Bangle gilt er als derjenige, der es geschafft hat, das BMW-Design in ruhigere Bahnen zu lenken. In seiner Funktion ist Adrian van Hooydonk auch Designchef der BMW-Töchter Mini und Rolls-Royce.

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