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Ikuo Maeda im Porträt

Das japanische Mazda-Urgewächs

Ikuo Maeda Foto: Mazda 6 Bilder

Seit April 2009 zeichnet mit Ikuo Maeda beim japanischen Hersteller Mazda auch wieder ein Japaner für das Design verantwortlich: Er folgte damals auf Holländer Laurens van den Acker, der ein Angebot von Renault annahm und nach Europa zurückkehrte.

01.06.2010 Birgit Priemer

Ikuo Maeda will zwar die erfolgreiche Designsprache Nagare mit von der Natur inspirierten Formen fortsetzen, die van den Acker für Mazda kreiert hat, aber er wird sie wohl in einer weit seriennäheren Weise umsetzen.

Ikuo Maeda schuf den Mazda RX-8 und den Mazda 2

Vor seiner Berufung zum Designchef leitete Ikuo Maeda bei Mazda in der Firmenzentrale Hiroshima das Strategiestudio. In dieser Funktion war er für das Design des Mazda RX-8 und des Mazda 2 verantwortlich. Der Kleinwagen wurde 2008 sogar zum "World Car of the year" gewählt.

Ikuo Maeda, 49 Jahre alt, ist ein Mazda-Urgewächs. Er begann dort im April 1982 im Bereich der Produktplanung. 1987 wechselte er zu Mazda Nordamerika, 1991 kehrte er als Chef des Produktionsdesigns zurück. Es folgte Ende der neunziger Jahre eine Station bei Ford, wo er für die Concept Cars verantwortlich zeichnete, bevor er im Dezember 2000 den Posten als Chefdesigner des Strategiestudios übernahm. Zu den wichtigsten Aufgaben Maedas zählt es nun, die Nachfolgemodelle von Mazda MX-5, Mazda 2 und Mazda 3 zu entwickeln.

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