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Laurens van den Acker im Portrait

Der Renault Designchef mag es natürlich

Laurens van den Acker, Mazda Foto: Mazda 10 Bilder

Der Niederländer Laurens van den Acker hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Karriere durchlaufen und sich als Designchef von Mazda zwischen den Jahren 2006 bis 2009 einen exzellenten Ruf erarbeitet. Nun arbeitet der Designer für Renault.

19.05.2010 Birgit Priemer

Mit der Designsprache Nagare verstand es van den Acker eine einzigartige Linienführung zu schaffen, die sich an den Elementen Wasser, Wind und Feuer orientierte. "Wir wollen mehr Harmonie mit der Natur", war so auch das Votum von van den Acker, der im Grunde als erster Designchef erkannte, dass man umweltfreundliche Technologien optisch sichtbar machen muss.

Laurens van den Acker hat Industriedesign in Delft studiert

Kein Wunder, dass er aufgrund dieser wegweisenden Arbeit ein Angebot von Renault bekam, im September 2009 die Nachfolge von Patrick Le Quement anzutreten. Laurens van den Acker, Jahrgang 1965, hat wie BMW-Designchef Adrian van Hooydonk zunächst sein Diplom in Industriedesign an der Universität Delft in den Niederlanden abgelegt.

Seine erste berufliche Station war bei Design System URL in Turin/Italien, bevor er 1993 als Autodesigner zu Audi wechselte. 1998 ging er als Chef Designer zu Ford in die USA, wo er 2005 die Aufgabe als Chief Designer Strategic Design übernahm. 2006 erfolgte die Ernennung zum Mazda-Designchef, die Laurens van den Acker mit seiner Familie nach Hiroshima/Japan führte, wo er mehrere Jahre lebte und sich sehr intensiv mit der japanischen Kultur auseinandersetzte.

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