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Autoexperte Dudenhöffer wehrt sich gegen Spiegel

Foto: FH Gelsenkirchen

Der Automarketingexperte Ferdinand Dudenhöffer setzt sich gegen den Vorwurf zur Wehr, positive Äußerungen seiner Person zu Daimler-Chrylser stünden in Zusammenhang mit Geschäftsbeziehungen zu dem Stuttgarter Autokonzern.

23.06.2006

"Die Vorwürfe des "Spiegel" entbehren jeder Grundlage und zielen bewusst darauf ab, meinen Ruf zu schädigen“, sagte Dudenhöffer der Zeitschrift "Horizont". Der Professor der Fachhochschule Gelsenkirchen prüft derzeit rechtliche Schritte gegen das Nachrichtenmagazin aus Hamburg.

"Der Spiegel" hatte in seiner jüngsten Ausgabe berichtet, Daimler-Chrylser gehöre mit Zahlungen von knapp 400.000 Euro in 2005 zu den größten Kunden des Leverkusener Prognose-Instituts B&D Forecast, an dem Dudenhöffer zu 40 Prozent beteiligt ist. Zugleich habe sich der Experte gegenüber den Medien auffallend positiv über das Unternehmen und seine Führungskräfte geäußert.

Die Leistungen für Daimler-Chrylser hatten sich auf Software- und Datenlieferungen beschränkt, kontert Dudenhöffer. Er bezeichnet den Konzern als "großen Kunden“ von B&D Forecast, will aber zu der genannten Summe keine Stellung beziehen. Zudem verweist Dudenhöffer auf kritische Statements von ihm zu Daimler-Chrysler, die von den "Spiegel"-Redakteuren bewusst ignoriert worden seien.

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