Das belohnen viele Händler noch immer mit höheren Rabatten. Nach einer aktuellen Erhebung von auto motor und sport subventionieren viele Autobanken nicht mehr das klassische Darlehen, so dass bei den Herstellern eine Spreizung bei den Effektivzinssätzen von 1,99 bis 7,99 Prozent entstehen kann.
Geld von der Hausbank macht den Autokäufer zum Barzahler
Hausbanken bieten inzwischen ähnliche Konditionen und machen mit dem Kredit den Autokäufer zum Barzahler, der damit hohe Preisnachlässe aushandeln kann. Deshalb lohnen sich aktuell auch Hausbankkredite, die auf den ersten Blick viel teurer sind als Autobank-Angebote. Entsprechende Beispiele hat auto motor und sport über verschiedene Laufzeiten berechnet: So kann ein Autokäufer mit einem Zins von 5,9 Prozent bei der Hausbank günstiger fahren als mit 1,9 Prozent bei der Autobank. Bei einer Vertragslaufzeit von 36 Monaten ist nur ein Barzahlerrabatt von 5,7 Prozent auszuhandeln - der sollte ohne Probleme drin sein. Liegt der Zins der Autobank bei 3,9 Prozent, so kann die Hausbank mit 8,9 Prozent noch konkurrenzfähig sein, sofern der Barzahlerrabatt bei mindestens 6,8 Prozent liegt.




