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Autonomes Fahren mit Volvo und Uber

Keine Genehmigung: Kalifornien stoppt Uber

Volvo XC90 Uber autonomes Fahren Foto: Volvo 7 Bilder

Volvo entwickelt gemeinsam mit Uber die nächste Generation selbstfahrender Autos. Da den entsprechenden Testfahrzeugen in San Francisco die Genehmigung fehlt, zieht die kalifornische Verkehrs-Behörde die Volvo XC90 nun aus dem Verkehr. Mit einem einfachen Trick.

22.12.2016 Uli Baumann 2 Kommentare

Kurzerhand wurde die Kennzeichen der 16 Uber-Volvos für ungültig erklärt. Damit sind die Tests vom Fahrdienstleister erst einmal auf Eis gelegt. Aber die Behörde will Uber entgegenkommen. Innerhalb von drei Tagen könnte die Erlaubnis zum Test wieder vorliegen. Allerdings nur gegen die Auflage, Unfallsituationen und Abschaltung der Fahr-Software transparent offenzulegen.

Bereits im August hatten Volvo und Uber entschieden in das gemeinsame Projekt 300 Millionen Dollar zu investieren. Entwickelt werden soll ein Fahrzeug, das auf der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) aufbaut und dann von Volvo produziert werden soll.

Pilotprojekt in San Francisco 1:07 Min.

Zunächst hatten die kalifornischen Behörden dem Fahrdienstvermittler Uber rechtliche Schritte angekündigt, sollte dieser seine Tests in San Francisco fortsetzen. Fast gleichzeitig wurde ein Video veröffentlicht, in dem einer der Uber-Volvo eine rote Ampel missachtet. Der Chef von Uber Roboterauto-Programm, Anthony Levandowski, meinte, Uber brauche keine Genehmigung, weil schließlich Menschen am Steuer säßen, die jederzeit eingreifen könnten. Das sieht Kalifornien anders und forderte Uber mit Hinweis auf die fehlende Genehmigung auf, die Tests sofort zu stoppen.

Tests zum autonomen Fahren

Sowohl Volvo als auch Uber wollen das Basisfahrzeug für ihre jeweilige Strategie nutzen. Uber wird das Fahrzeug um selbst entwickelte Techniken zum autonomen Fahren ergänzen. Volvo plant einen weiteren Schritt hin zum vollautonomen Fahrerlebnis.

Beschränkten sich die autonomen Fahrtests bislang auf Pittsburgh im US-Staat Pennsylvania, so waren die Volvo XC90 auch in der Millionen-Metropole San Francisco unterwegs. Sie wurden von Volvo gebaut und an Uber verkauft. Die Fahrzeuge verfügen über spezielle Soft- und Hardware für das autonome Fahren. Erkennbar sind die Testfahrzeuge an den auf dem Dach montierten Kontrolleinrichtungen. Obwohl die Fahrzeuge selbstständig durch die Straßen rollen, ist während der Pilotphase stets ein Uber Techniker an Bord, der die Funktionen überwacht und bei Bedarf eingreift.

Neuester Kommentar

Da folgen die Marketingabteilungen der Autohersteller dem Medienhype zum Automomen Fahren auf Hochtouren - wohl auch, um von den nicht beherrschten Klima-und Umwelt-Problemen der schmutzigen, veralteten Otto-bzw. Diesel-Motor-Technologien abzulenken (Nicht umsonst werden die entsprechenden Vorschriften auf EU-Ebene nicht verschärft! Nicht umsonst genießt Tesla eine derartige Aufmerksamkeit!) Da wird dann aber auch schon über die ersten schweren Unfälle beim Autonomen Fahren berichtet. Dumm gelaufen! Man erkennt aber mittlerweile, dass das Autonome Fahren nicht nur eine technische Herausforderung darstellt - insbesondere in Bezug auf die technische Sicherheit -, sondern mehr noch ungelöste ethische, rechtliche und Informationssicherheitstechnische Probleme mit sich bringt. Vom Stand der vergleichbaren PC- und Smartphone-Sicherheit kann jeder Nutzer ein Lied singen. Doch die Politik gebärdet sich weiterhin autohörig!

"TaTü TaTa TaTü TaTa.
Freude am Fahren, wenn kein Fahrer da!
TaTü TaTa TaTü TaTa.
Vorsprung durch Technik, wenn kein WLAN da."

Freud und Leid des fahrerlosen Fahrens auf den Punkt gebracht:

http://youtu.be/fU0QDDxDcy8
http://youtu.be/WzvpF6JR1cE

Viel Spaß beim Anhören! Und lasst Euch die Realität nicht vermiesen!

SigismundRuestig 19. August 2016, 13:10 Uhr
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