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Autos um 30.000 Euro

20 Empfehlungen aus 4 Klassen

Ford S-Max 1.6 TDCI, Frontansicht Foto: Ford 35 Bilder

Na gut, alles gibt es nicht für 30.000 Euro, aber von allem etwas. Wir stellen Ihnen 20 empfehlenswerte Autos in 4 Klassen vor: Vans, Cabrios, Roadster, Coupés, Limousinen, Sportwagen, SUV und ein paar Modellvarianten dazwischen.

08.01.2014 Sebastian Renz

Vans: Vier für alle Fälle des sperrigen Alltags

Ford S-Max 1.6 TDCI: Langsam fährt er in Richtung Sonnenuntergang, doch trotz nahender Ablösung ist der S-Max noch ein Ausnahmetalent – und Favorit für alle, die eigentlich keinen Van wollen. Denn neben enormer Raumfülle für die Passagiere, dem containerhaften Laderaum und feinem Komfort dreht er beim Handling auf. Mit dem S-Max kannst du Mutti, die Kinder und den Golden Retriever schwindelig fahren – selbst mit dem 1,6-Liter-Diesel. Der verbraucht wenig, schiebt erstaunlich wacker und reicht völlig aus. Wer schnell ist, sichert sich nun zum Schlussverkaufspreis einen S-Max und damit den einzigen Van, den wir selbst Leuten empfehlen, die gar keinen Van brauchen.
 
Mercedes B 200 CDI: Mercedes’ neuer Bestseller ist geräumig, variabel und sicher wie die alte Tante B, nun viel agiler, größer und modern vernetzt.
 
Seat Alhambra 2.0 TDI: Rund 1.700 Euro günstiger als der baugleiche VW Sharan. Mit Schiebetüren und enorm Platz fast das perfekte Familienauto.
 
VW Multivan 2.0 TDI: Ja, 30.000 Euro sind nur die Ausgangsbasis, der 84-PS-Diesel ist lahm. Aber der T5 ist das größte Universalgenie der Vans.

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Kaufberatung Autos um 30000 Euro Die besten Auts um 30000 €
auto motor und sport 02/2014
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Sportwagen: Wenn es etwas zügiger vorangehen soll

VW Golf GTI Performance: Es gibt Menschen, die den GTI nicht mögen. Aus Prinzip muss das sein, denn objektive Gründe gibt es keine. Erst recht nicht, wenn du mit ihm gefahren bist. Berufspendelei, Einkaufsstaubummeln oder Getränkemarktgondeln hat er ebenso drauf wie die große Reise – zumindest mit den Adaptivdämpfern (1.000 Euro extra) passt es da auch mit dem Komfort. Sparsam ist er zudem, die Aufladung verturbodieselt die Charakteristik des Benziners. Aber mehr noch als der treibt den GTI die Gier an: Kurve, einlenken, rauspreschen, Zwischenspurt hoch bis 7.000 Touren und für die nächste Kurve anbremsen. Es gibt viele sportliche Kompaktwagen. Der GTI ist ein kompakter Sportwagen.

Audi TT 1.8 TFSI: Eine Design-Instanz unter den Sportwagen, dabei schon in der Basis besonders agil und vergnüglich schnell. Solide? Sowieso.

Toyota GT 86: hinterradgetrieben, traktionsarm, driftstark, diskorelevant - ein Sportwagen wie früher. Und das von der Firma, die den Verso S baut.

Mini Roadster Cooper SD: Wenn es zugiger vorangehen soll: mit flacher Frontscheibe, kurvenwildem Handling und durchzugsstürmischem Diesel.

Cabrios und Individualisten: Fahre lieber ungewöhnlich

Audi A3 Cabriolet 1.4 TFSI: Wenn sie bei Audi mal Gegenwind verspüren, berechnen sie ihn einfach mit. So bei der elektrischen Verdeckbetätigung des A3 Cabrio, das sein Dach selbst dann unter die feste Abdeckung klappt, wenn es 50 km/h schnell fährt und ein gleich flotter Gegenwind zusätzlich drückt. Überhaupt ist der offene Audi nun länger, geräumiger, feiner als der Vorgänger, dazu bügelfrei. Und weil er nun auf der Stufenheckvariante des A3 basiert, stimmen auch die Proportionen. Zudem bekommt das Cabrio Komfortextras, die es in dieser Klasse bisher nicht gab, wie Nackenföhn und Akustikverdeck. Leichter ist es geworden, dennoch verwindungssteifer und agiler.

Citroën DS5 e-HDI 115: Citroën hat die Extravaganz wiedergefunden. Technisch nicht außergewöhnlich, stilistisch schon. Geräumig und sparsam.

Opel Cascada 2.0 CDTI: Zum Kompaktklassepreis bietet Opel ein gewichtig-solides Mittelklassecabrio mit Platz für vier und genug Laderaum an.

Volvo V40 D4: Von agilem Handling bis zum Fußgängerairbag: Volvo erfindet sich mit dem eleganten V40 ganz neu mit alten Werten.

Die Effizienten: Diese vier sparen clever und mit Stil

Mercedes CLA 180 CDI: Eigentlich steht der CLA nicht in der Tradition der A-Klasse, sondern in der des Baby-Benz. Denn wie der 190er von 1982 ist er ein viertüriger 2+2-Sitzer. Im schummrig-niedrigen Fond kommen zwei Erwachsene nur gedrängt unter, aber für die Raumbedürftigen und Beladenen gibt es ja die B-Klasse auf derselben Frontantriebsbasis. Mit dem CLA hat die A-Klasse die Dynamikabteilung eröffnet – nicht nur im Design. Mit seinem agilen Handling techtelmechtelt er mit BMW 3er-Kunden. Dass der 1,5-Liter-Turbodiesel von Renault nicht ganz so temperamentvoll lostreibt, gleicht er mit besonders niedrigem Verbrauch aus. Er macht den CLA schnell richtig vernünftig.

Audi A4 2.0 TDI: Schon der erstaunlich kräftige, sparsame Basisdiesel bietet das volle A4-Aroma makelloser Verarbeitung und feinen Komforts.

Kia Optima 2.0 Hybrid: 150 Verbrenner-PS plus 30 kW des E-Werks treiben die stattliche Limousine an. Das Design: expressiv? Sehr lässig jedenfalls.

Seat León SC 2.0 TDI: Der TDI aus dem Golf GTD treibt den agilen Zweitürer zu Höchstleistungen bei Minimalverbrauch. Sparen unter Ladedruck.

SUV: Für die kleinen Abwegigkeiten des Lebens

Range Rover Evoque 2.2 eD4 2WD: Fürs Entdecken und Unterwerfen fremder Völker nehmen wir traditionell lieber den seit 1948 gebauten Defender 110 Station zum gleichen Preis. Doch hier geht es beim Geländewagen ja nicht mehr um die Aufrechterhaltung des Kolonialismus, eher um die Krone des Boulevardismus. Und den beherrscht der stilistisch sehr präsente Evoque hervorragend – als frontgetriebener eD4 dazu gewissensrein und emissionsarm. 1.800 Euro günstiger als mit Allrad, beherbergt der Mini-Range vier Passagiere in unveränderter Raumfülle. Ja, unübersichtlich und sperrig für enge Parkhäuser ist er. Der Defender übrigens auch, was in der Kalahari nur noch keiner gemerkt hat.

Mazda CX-5 2.2 D AWD: Mit dem kultivierten, kräftigen Diesel und dem üppigen Platzangebot ist der CX-5 auch ohne Kraxelhilfen einer für alle Fälle.

Skoda Yeti 2.0 TDI 4x4: Das Grinsen haben sie ihm nun aus dem Gesicht geliftet, doch er bleibt unerreicht variabel und erstaunlich geländetalentiert.
 
Subaru Forester 2.0D: Sieht aus wie die Kulisse einer 90er-Jahre-Show, fährt sich auch so, ist aber zerstörungsresistent und geländebegeistert.

Mehr Infos zu den genannten Fahrzeugen inklusive relevanter Daten und Fakten erfahren Sie in unserer Fotoshow.

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