Autosalon Genf 2010: Die Tops und Flops der Redaktion
Es ist schon Tradition von auto-motor-und-sport.de, nach jeder großen Auto-Messe die Kollegen nach den persönlichen Tops und Flops der Messe zu fragen. Hier die Ergebnisse zum Genfer Autosalon 2010.
Viele Autos, viele Redakteure, viele Meinungen - aus Sicht der auto motor und sport-Redakteure hat der Genfer Autosalon 2010 weder glasklare Favoriten, noch haushohe Verlierer gebracht.
Pininfarina und Citroen Survolt gefielen
Wobei sich doch kleine Spitzen zeigten. Auf ein äußerst positives Echo aus Redakteurskreisen stieß der Pininfarina-Entwurf 2uettottanta, der Alfa Romeo eine brillante Steilvorlage für ein Cabrio gibt. Viele begeisterte Stimmen konnte auch der Citroen Survolt auf sich vereinigen. "Der Survolt gehört zu jenen Autos, die ich schon nach der ersten Millisekunde ins Herz geschlossen habe. Hoffentlich bringt Citroen die Studie möglichst unverändert in Serie!", drängt es vor lauter Euphorie aus Online-Kollege Manuel Dohr heraus.
Aber auch mutige Entwürfe schlagen sich in den Äußerungen der Kollegen nieder. Der Nissan Juke gefällt zwar nicht uneingeschränkt, wird aber als mutiger Design-Schritt wohlwollend kommentiert. Die mutigen Spoilereskapaden der Tuning-Branche, speziell an reichlich gekräftigten SUV-Modellen, stoßen dagegen weitestgehend auf Ablehnung.
Zwiespältig aufgenommen wurden auch der Audi A1, der VW Sharan - nach 15 Jahren Wartezeit hatten sich viele mehr Innovationen gewünscht - und der der neue Preisknaller im SUV-Segment - der Dacia Duster.
Was die einzelnen Redakteure zu den jeweiligen Modellen sagen, lesen Sie in der Fotoshow.
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Autor: Uli Baumann
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