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Autozulieferer Behr steigert Umsatz

Foto: Behr

Der Kühler- und Klimaanlagenspezialist Behr hat 2006 seinen Umsatz um 4,2 Prozent auf 3,19 Milliarden Euro gesteigert. Wie das Unternehmen am Dienstag (27.3.) in Stuttgart mitteilte, erhöhte sich das Ergebnis der Geschäftstätigkeit um 3,3 Prozent auf 95 Millionen Euro.

27.03.2007

Angesichts eines erwarteten leichten Rückgangs der weltweiten Automobilproduktion rechne das Familienunternehmen in diesem Jahr mit einem Umsatz und Ergebnis ungefähr auf Vorjahreshöhe, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Markus Flik.

Behr wolle mit Innovationen auch einen Betrag zur Verringerung des C02-Ausstoßes leisten. So verbrauche eine Klimaanlage über das Jahr gerechnet etwa einen halben Liter Treibstoff je 100 Kilometer. Hier seien in den vergangenen Jahr bereits rund 25 Prozent eingespart worden. "Und 20 Prozent können wir noch holen", sagte Flik. Inzwischen setzt der Bereich Motorkühlung mit 1,46 Milliarden Euro (plus 12,9 Prozent) mehr um als die Klimatisierung mit 1,30 Milliarden Euro (minus ein Prozent). Grund sei die Sättigung der Ausstattung mit Klimaanlagen.

In den Wachstumsmärkten China, Indien, Osteuropa und einigen Ländern Lateinamerikas sollen bis 2009 deutlich mehr als 600 Millionen Euro Umsatz erzielt werden; heute seien es 518 Millionen Euro. In Europa legten die Erlöse 2006 um 4,6 Prozent auf 2,06 Milliarden Euro zu, selbst im schwierigen Markt USA gab es mit 774 Millionen Euro noch ein leichtes Wachstum von 1,6 Prozent. Die Behr-Gruppe beschäftigte 18.594 Mitarbeiter (plus 2,7 Prozent). In Deutschland blieb die Mitarbeiterzahl (7.094) stabil.

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