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Autozulieferer will Kurzarbeit verlängern

Bosch Firmenlogo Foto: Bosch 32 Bilder

Der weltgrößte Autozulieferer Bosch hat einem Medienbericht zufolge die Verlängerung der Kurzarbeit im Werk Feuerbach beantragt. "Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Wir wollen damit flexibel auf die Auftragslage reagieren", sagte ein Bosch-Sprecher der "Automobilwoche".

24.08.2009

Betroffen sind dem Bericht zufolge 1.100 Mitarbeiter. Die bisher für das Werk angemeldete Kurzarbeit würde Ende August auslaufen.

Von der Abwrackprämie hat Bosch kaum profitiert

Die Bosch-Produktion am Standort Stuttgart-Feuerbach ist bereits seit Monaten gedrosselt. Dort werden hauptsächlich Dieselpumpen gefertigt. Weil die Abwrackprämie aber vor allem den Absatz nach Kleinfahrzeugen mit Otto-Motor angekurbelt habe, konnte das Werk kaum von dieser Sonderkonjunktur profitieren, schreibt das Blatt.

Bei der Kfz-Technik rechnet Bosch früheren Angaben zufolge für das laufenden Jahr mit einem Umsatzrückgang von bis zu 20 Prozent. Bereits 2008 waren die Erlöse in dieser Sparte um fast sieben Prozent auf rund 26,5 Milliarden Euro geschrumpft.

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