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AvD-Oldtimer-Grand Prix 2011

Aktiv-Urlaub beim OGP

AvD-Oldtimer-Grand Prix 2011 Foto: Herzog, Mutschler 3 Bilder

Beim AvD-Oldtimer-Grand Prix mittendrin statt nur dabei - so lautet seit Jahren die Devise für Motor Klassik-Leser. Mit einem Lauf auf der Nordschleife und dem GP-Kurs sowie einem großen Zelt im Fahrerlager.

20.07.2011 Hans-Jörg Götzl Powered by

Historische Rennwagen hautnah in voller Aktion zu erleben, wenn sie auf dem Nürburgring um jeden Streckenzentimeter kämpfen, ist höchst faszinierend - genau deshalb geht man ja so gerne zum AvD-Oldtimer-Grand Prix. Noch faszinierender aber wird die Angelegenheit, wenn man am eigenen Klassiker eine Startnummer befestigen und die berühmteste Rennstrecke der Welt selbst erfahren darf.

Im Morgenlicht über die gefährlichste Rennstrecke der Welt

Für Motor Klassik-Leser gehört diese Faszinationssteigerung längst zum Erlebnis Oldtimer-GP dazu, schließlich organisiert die Redaktion in Zusammenarbeit mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD) schon seit Jahren Leserläufe auf der Nordschleife und der Grand Prix-Piste.

Der Corso auf der Formel 1-Strecke geht dabei am Samstagnachmittag vor gefüllten Zuschauerrängen über die Bühne, die Erkundung der berühmt-berüchtigten Nordschleife erfolgt dann am Sonntagmorgen. Im milden Morgenlicht, manche Abschnitte vielleicht noch ein wenig neblig, andere noch feucht, entfaltet die schönste, aber auch gefährlichste Rennstrecke der Welt ihren ganzen Zauber.

Kein Wunder also, dass die rund 150 Startplätze in der Regel recht rasch vergeben sind, und das gilt natürlich auch für dieses Jahr. Wer ganz sicher gehen will, kann sich aber bereits jetzt für den Oldtimer-Grand Prix 2012 vormerken lassen.

Motor Klassik-Sammeltasse mit dem besten Kaffee des OGP

Das können Sie beispielsweise direkt vor Ort tun, und zwar im großen Motor Klassik-Zelt mitten im Fahrerlager schräg gegenüber der technischen Abnahme. Hier gibt es auch Kaffee in den mittlerweile zu Sammelobjekten avancierten Motor Klassik-Tassen mit wechselnden Motiven. Vorbeischauen sollten Sie in jedem Fall - schließlich dient das Motor Klassik-Zelt nicht nur den Teilnehmern des Lesercorsos als Anlaufpunkt, sondern hat sich auch längst zum Treffpunkt für alle Leser entwickelt.

Hier wird gefachsimpelt und erzählt, und nebenbei werden die besten Rennmotoren der Welt auf Servietten oder dem Tischtuch konzipiert. Zwischendurch schauen auch immer wieder die Redakteure vorbei und lassen sich gern in die Gespräche verwickeln.

Gleiches gilt für den einen oder anderen Rennfahrer, der die Rennpause nutzt, um einen Kaffee zu genießen. Und wenn so einer dann im verschwitzten feuerfesten Anzug dem Publikum erzählt, wie das vorhin war, als er sich rundenlang mit seinem Lieblingsgegner duellierte, wie der jeden Überholversuch abgeblockt hat und er dann doch in der letzten Kurve vorbeiziehen konnte – dann ist man wirklich mittendrin im Oldtimer-Grand Prix.

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