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AvD-Oldtimer-Grand Prix 2011

Hochspannung im Eifelregen

AvD-Oldtimer-Grand Prix 2011 Foto: Hardy Mutschler 26 Bilder

Beim AvD-Oldtimer-Grand Prix 2011 bot der zweite Tag trotz teils starker Regenfälle packende Rennen. Für den Auftakt sorgten die Grand Prix Masters, eine Rennserie für historische Formel-1-Fahrzeuge bis 1981.

13.08.2011 Dirk Johae Powered by

Roland Kirch gewinnt die Grand Prix Masters

Dabei musste Vorjahressieger Joaquin Folch-Rusinol eine Niederlage einstecken. Mit dem Brabham BT49C-Ford (1981) aus der Sammlung von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone verlor der ehrgeizige Katalane das Duell gegen Roland Kinch im Arrows A4-Ford (1982) mit 0,3 Sekunden Rückstand. Dritter wurde der mehrfache historische FIA Champion Steve Hartley in einem weiteren Arrows A4.

Einen Zweikampf während lieferten sich Wolfgang Kaufmann im Porsche 935 K3 (1980) von Kremer Racing und vor seinem Teamkollegen Daniel Schrey in einem weiteren 935 K3 (1979) beim Revival Deutsche Rennsportmeisterschaft. Schrey konnte zwar kurzfristig die Führung übernehmen, musste sich aber nach 12 Runden mit 0,2 Sekunden Rückstand geschlagen geben.

Schnellster Pilot in der Klasse bis zwei Liter Hubraum war der Franzose Charles Veillard in einem BMW 320i, wie ihn das BMW Junior Team mit den Fahrern Marc Surer, Eddie Cheever und Manfred Winkelhock 1977 einsetzte. Der ehemalige Champion Klaus Ludwig kam im Porsche 935 K3 (1980) von Christopher Stahl nach einem Defekt im Training und einem Boxenstopp zu Beginn des Rennens trotz schnellster Rennrunde nur auf den zwölften Rang.
Den ersten Lauf der World Sports Car Masters entschied Manfredo Rossi di Montelara im Abarth Osella PA1 (1973) für sich. Hinter Sandy Watson im Chevron B8-BMW (1968) kam David Franklin mit seinem Ferrari 312 P (1969) auf den dritten Rang.

E-Types liefern sich Regenschlacht

Zu einer wahren Regenschlacht entwickelte sich das Samstag-Rennen der Jaguar E-Type-Challenge. Beim weltweit ersten Markenpokal im historischen Rennsport nach technischem FIA-Reglement behielt Raubkatzenspezialist Garry Pearson am besten den Durchblick. Mit seinem E-Type Competition Roadster gewann er vor Jason Minshaw und Dodd Graeme, beide in Lowdrag Coupés.

Zum Abschluss gewann Jason Minshaw mit seinem Vater Alan im Maserati T61 "Birdcage" (1959) zum zweiten Mal in Folge das hochkarätig besetzte Abendrennen für Rennsportwagen und GT-Fahrzeuge von David Ham im Lister-Jaguar (1958). Irvine Laidlaw wurde in einem weiteren "Birdcage" Dritter. Eine ausgezeichnete Leistung zeigte Claudia Hürtgen im Maserati 300S (1955). Die Aachenerin verwies Frank Stippler im Maserati 450S (1956) auf den fünften Platz.

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